Der VfL Wolfsburg hat im ersten Heimspiel des Jahres drei Punkte geholt. Ihr Nordduell mit dem FC St. Pauli, das den Abschluss der Bundesliga-Hinserie markierte, entschied die Elf von Daniel Bauer am Mittwochabend mit 2:1 (1:1) für sich. Christian Eriksen per Handelfmeter (25.) und Dzenan Pejcinovic, der in einem engen Spiel kurz vor Schluss noch einköpfen konnte (88.), erzielten vor 22.031 Zuschauern in der Volkswagen Arena die grün-weißen Treffer. In der Tabelle sprang der VfL für den Moment auf den elften Platz. Seinen nächsten Einsatz hat Grün-Weiß bereits kommenden Samstag, 17. Januar (Anstoß um 15.30 Uhr), wenn im ersten Rückrundenspiel der 1. FC Heidenheim in der Volkswagen Arena gastiert.
Personal
Im Vergleich zur Niederlage in München nahm Bauer zwei Änderungen in der Startelf vor: Aaron Zehnter und Yannick Gerhardt rückten für Kilian Fischer und Mattias Svanberg in die Anfangsformation. Erstmals seit seinem Mitwirken beim Afrika-Cup stand zudem Mohammed Amoura wieder im Kader. St. Pauli, das witterungsbedingt am Wochenende spielfrei geblieben war, hatte zuletzt 0:0 in Mainz gespielt und begann demgegenüber auf drei Positionen verändert.
Spielverlauf
Grün-Weiß startete druckvoll und kam durch Moritz Jenz (2.) und Pejcinovic (4.) früh zu ersten Torannäherungen. Auch die Gäste mischten in der Anfangsphase offensiv mit. Trotzdem verdiente sich der VfL seine 1:0-Führung, wenn sie auch erst durch einen VAR-Eingriff zustande kam. Eine kurze Phase lang schien auch ein höherer Vorsprung denkbar zu werden. In der zweiten Hälfte des ersten Durchgangs legten die Gäste den Hebel aber zurück und kamen nach ersten vielversprechenden Angriffen dann auch nicht unangekündigt zum Ausgleich (40.).











































