Sechs Tage vor dem ersten Pflichtspiel der neuen Saison haben die Frauen des VfL Wolfsburg einen erfolgreichen letzten Härtetest absolviert. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit setzten sich die Grün-Weißen mit 3:1 gegen den Bundesligisten SV Werder Bremen durch. Gespielt wurden zweimal 45 Minuten sowie ein zusätzlicher 20-minütiger Spielabschnitt. Camilla Küver (77.) und Ella Peddemors (79.) brachten die Wölfinnen mit einem Doppelschlag in Führung, ehe Luna Vanzeir für die Bremerinnen verkürzte (91.). Linnea Saelen setzte in der 107. Minute den Schlusspunkt zum 3:1. Am kommenden Samstag wartet dann der erste Pflichtspiel-Höhepunkt: Im Google Pixel Supercup der Frauen trifft der VfL in Ingolstadt auf den FC Bayern München. Anstoß im Audi Sportpark ist um 19.30 Uhr.
Doppelchance bleibt ungenutzt
Beide Mannschaften tasteten sich zu Beginn der Partie zunächst ab. Die Wölfinnen ließen den Ball geduldig durch die eigenen Reihen laufen, ohne sich dabei jedoch größere Torgelegenheiten zu erspielen. In der 24. Minute wurden die Grün-Weißen dann erstmals richtig gefährlich – und das gleich doppelt: Cora Zicai setzte sich über die linke Seite durch und spielte einen Steckpass in den Strafraum auf Ella Peddemors. Die Niederländerin zog ab, traf mit ihrem Versuch jedoch nur die Latte. Den Abpraller nahm Svenja Huth direkt und zielte flach auf die linke Ecke, doch Werder-Keeperin Mariella El Sherif war zur Stelle und klärte den Ball zur Ecke. Kurz vor der Pause erhöhten die Wölfinnen noch einmal den Druck und suchten den Weg nach vorne, etwas Zählbares sprang dabei allerdings nicht mehr heraus. Somit ging es torlos in die Halbzeitpause.










































