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Schulliga in Wolfsburg, Peine und Gifhorn

Neues VfL-Bewegungs- und Gemeinschaftsprojekt für Schulen.

Mit der Schulliga „Talentiert und wertvoll“ hat der VfL Wolfsburg ein neues Format ins Leben gerufen, das Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 und 8 für regelmäßige Bewegung und Teamgeist begeistern soll. Auf dem Kunstrasen am Elsterweg fand im Herbst die erste Wolfsburger Ausgabe des Projekts statt – und schon beim Auftakt zeigte sich, wie groß das Interesse an dieser besonderen Form von Schulfußball auch in Wolfsburg ist. Gestartet hatte der VfL das Projekt vor zwei Jahren in Gifhorn. 

Freude an Bewegung

Die Idee dahinter ist, Jugendliche in einem Alter anzusprechen, in dem viele den klassischen Vereinsweg verlassen oder generell weniger Sport treiben. Statt Leistungsdruck setzt die Schulliga auf Freude, Fairness und eine niedrigschwellige Teilnahme. Der VfL bringt dafür sein pädagogisches Know-how und sein Trainingskonzept direkt in die Schulen ein und damit dort, wo alle Jugendlichen erreicht werden können. Dabei geht es aber um viel mehr als nur das reine Spiel mit dem Ball. „Wir sehen im Projekt Schulliga als VfL Wolfsburg eine Chance Kinder zusammenzuführen und die Kraft des Sports für Integration zu nutzen. Der Sport holt Menschen jeglicher Herkunft sehr schnell zusammen und verbindet sie positiv miteinander. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Vermittlung von Werten und Regeln, was wir über die Schulligen ebenfalls auf eine spielerische Art schaffen. So betreiben wir letztlich auch Gewaltprävention. Wir erreichen über das Projekt rund tausend Schülerinnen und Schüler, die wiederum zu Multiplikatoren in ihren Schulen werden“, erläutert Marko Kresic, Leiter der VfL-Erlebniswelten. Die ersten positiven Effekte sind bereits in allen drei teilnehmenden Kreisen zu beobachten. 

Drei Ligen bisher

Besonders prägend für das Format ist der Schulwettbewerbsgedanke. Die Teams treten nicht als Vereinsmannschaften, sondern als Vertreterinnen und Vertreter ihrer Schulen an. Das stärkt die Identifikation, sorgt für spürbare Motivation und schafft ein Gemeinschaftserlebnis über die Klassengrenzen hinaus. Parallel wächst auch die Reichweite des Projekts: Wolfsburg ist bereits der dritte Standort neben Gifhorn und Peine – und die Nachfrage steigt weiter. 

Kleine Teams von gleicher Stärke

Um faire Rahmenbedingungen zu gewährleisten, gelten bei der Schulliga eigene Regeln. Gespielt wird in kleinen Teams im 3-gegen-3-Modus, ohne Auswechselbank, sodass alle gleichermaßen eingebunden sind. Zudem werden die Teams in drei Leistungsgruppen eingeteilt. So treffen Teams mit ähnlicher Spielstärke aufeinander und erleben möglichst ausgeglichene Begegnungen – ein Prinzip, das die Motivation erhöht und Erfolgserlebnisse für alle ermöglicht. Auf der Webseite der Grün-Weißen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der drei Ligen ihren aktuellen Tabellenstand einsehen

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