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Schnelles Wiedersehen

Wissenswertes zum Zweitrunden-Heimspiel im DFB-Pokal gegen Holstein Kiel.

Die letzte Begegnung der Wölfe mit den Störchen liegt kürzer zurück, als man vielleicht denkt: Am 25. Januar dieses Jahres entführte der spätere Absteiger aus der Volkswagen Arena ein 2:2. Steven Skrzybski und David Zec, die beiden Kieler Schützen, spielen nach wie vor für die KSV. Diese Begegnung eingerechnet ist der VfL seit neun direkten Duellen mit diesem Gegner unbesiegt. Die letzte Niederlage gegen die Landeshauptstädter kassierte Grün-Weiß im Jahr 1989 unter Chefcoach Horst Hrubesch.

Weitere Daten und Fakten zum Heimspiel gegen Kiel im DFB-Pokal

  • Ehemalige VfL-Spieler finden sich zwar nicht im Kader des Nordduellanten, dafür steht auf der Kommandobrücke ein Altwolf: Olaf Rebbe, von 2012 bis 2018 ein Grün-Weißer, ist seit April dieses Jahres als Kieler Geschäftsführer tätig.
     
  • Die gemeinsame Geschichte reicht zurück bis ins Jahr 1954, als man in der (erstklassigen) Oberliga Nord erstmals aufeinandertraf. Die bislang 59 Partien der Wölfe gegen Kiel fanden außerdem in der Regionalliga Nord bzw. (drittklassigen) Oberliga Nord, in der Bundesliga und der Bundesliga-Relegation sowie einmal auch im Norddeutschen Pokal statt.
     
  • Im DFB-Pokal trafen beide Teams zuvor noch nie aufeinander.
     
  • Während die Wölfe vor ihrem 125. Einsatz im Wettbewerb stehen, hat Kiel bisher 73 Partien im DFB-Pokal absolviert. Das letzte Mal über Runde zwei hinaus schafften es die Störche in der Runde 2020/2021, als erst Borussia Dortmund im Halbfinale (0:5) zur Endstation wurde.
     
  • Ins Semifinale schafften es die Schleswig-Holsteiner ansonsten nur ein weiteres Mal: in der Saison 1940/1941, als es ein 0:6 gegen Schalke 04 setzte.
     
  • Unter allen aktuellen Zweitligisten hat einzig Hertha BSC (61) noch mehr Pflichtspiele gegen den VfL Wolfsburg bestritten als Holstein Kiel.
     
  • Genau wie die Wölfe ist die Elf von Marcel Rapp in der aktuellen Pokalsaison noch ohne Gegentor: Das Ticket für Runde zwei löste die KSV durch ein 2:0 beim Südwest-Regionalligisten FC Homburg.

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