Cheftrainer Oliver Glasner lacht in die Kamera.
13.03.2021
Männer

„Schnelle Lösungen gesucht“

Die Trainerstimmen nach dem Kantersieg gegen Königsblau.

Cheftrainer Oliver Glasner lacht in die Kamera.

In der zweiten Halbzeit zog der VfL Wolfsburg das Tempo in der Volkswagen Arena an und stellte seine Durchschlagskraft eindrucksvoll unter Beweis. Gleich vier Mal trafen die Wölfe nach dem Seitenwechsel ins Tor des FC Schalke 04 und bleiben mit dem 5:0-Heimsieg gegen das Tabellenschlusslicht auf Champions-League-Kurs. Zudem kassierten die Grün-Weißen in den letzten vier Heimspielen kein Gegentor und holten in diesen Partien zehn Punkte. Für die Wolfsburger war es in dieser Saison der dritte Sieg im dritten Aufeinandertreffen gegen den FC Schalke 04, der seit 23 Spielen auswärts sieglos ist. 

Oliver Glasner: Wenn am Ende ein 5:0 steht, sind wir alle hochzufrieden. Es war ein hartes Stück Arbeit. In der ersten Halbzeit ist uns alles nicht so von der Hand gegangen, da Schalke sehr aggressiv war und die Räume eng gemacht hat. Wir waren nicht so im Rhythmus und sind mit einer glücklichen 1:0-Führung durch das Eigentor in die Halbzeit gegangen, wobei wir defensiv immer alles im Griff hatten. In der zweiten Halbzeit waren wir sehr präzise und haben schnelle Lösungen nach vorne gesucht. Nach dem 2:0 und 3:0 sind bei den Schalkern die Köpfe nach unten gegangen. Insgesamt sind wir mit der Leistung sehr zufrieden und darin bestätigt, was wir immer gesagt haben – dass wir als Mannschaft sehr gefestigt sind, sodass uns der eine oder andere Ausfall nicht aus der Bahn wirft. Darüber freue ich mich eigentlich am meisten. 

Dimitrios Grammozis: Für uns ist das ein sehr schweres Ergebnis. In den ersten 30 Minuten haben wir es dem VfL sehr schwer gemacht, um zu Torchancen zu kommen. Wir wollten die Wolfsburger weit vorm Tor halten, damit sie nicht ihre individuelle Qualität im letzten Drittel ausspielen können. Ich finde, dass wir das auch gut gemacht haben. Genau in der Phase, in der ich eine gewisse Stabilität beim Team gespürt habe, bekommen wir dann dieses Eigentor, was natürlich sehr bitter für uns ist. Man merkt bei den Jungs, dass sie an so einem Gegentor zu kauen haben und es mental nicht einfach ist. Dennoch wollten wir nach der Halbzeit weiter stabil stehen, aber mit dem 2:0 und dann dem 3:0 hat man gemerkt, dass es immer schwieriger wurde und die Messe gelesen ist. Wir müssen trotzdem gucken, dass wir die Sachen, die gut waren, mitnehmen und uns auf den nächsten Gegner vorbereiten. 

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