Stephan Lerch, Cheftrainer der Wölfinnen auf dem Spielfeld beim Training.
FR .  9.  FEB . 2018
Frauen

„Schnell unseren Rhythmus finden“

Wölfinnen starten am Sonntag mit der Nachholpartie in Cloppenburg ins neue Pflichtspieljahr.

Stephan Lerch, Cheftrainer der Wölfinnen auf dem Spielfeld beim Training.

Knapp acht Wochen sind seit dem letzten Einsatz der Wölfinnen vergangen, nun geht es für den Deutschen Meister und Pokalsieger endlich wieder um Zählbares. Im ersten Pflichtspiel in 2018 wollen die Grün-Weißen an diesem Sonntag, 11. Februar (Anstoß um 14 Uhr), nachholen, was sie im alten Jahr gleich zweimal wetterbedingt nicht mehr hatten eintüten können. Beim BV Cloppenburg kämpft der VfL im dritten Anlauf um den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals. Stephan Lerch stand am Freitag nach vielversprechender Wintervorbereitung den Medienvertretern Rede und Antwort. Dabei sprach der VfL-Cheftrainer über…

… den Winterboden: Natürlich ist zu dieser Jahreszeit kein top Rasen zu erwarten. Wir sind gespannt, was auf uns zukommt und stellen uns darauf ein, dass wir auf einem schwer zu bespielenden Platz antreten. Da die Platzkommission der Austragung aber zugestimmt hat, konzentrieren wir uns einzig auf unsere Leistung. Mögliche Verletzungen spielen in unseren Köpfen keine Rolle.

… die Personalsituation: Tessa Wullaert fällt mit einem grippalen Infekt kurzfristig aus. Ewa Pajor ist nach ihren Rückenproblemen auf einem guten Weg. Für sie kommt das Spiel aber ebenso zu früh wie für Katharina Baunach, Caroline Hansen und Merle Frohms. Sie alle trainieren aber bereits mit der Mannschaft.

… die Neuzugänge: Alle drei haben sich bislang sehr gut präsentiert und haben im Training bereits nachgewiesen, dass sie im Verlauf der Saison für uns wichtig werden können. Sie sind längst ein wichtiger Bestandteil des Teams. Stand jetzt werden sie am Sonntag deshalb auch alle im Kader stehen.

… den Gegner BV Cloppenburg: Als Zweitligist wird Cloppenburg natürlich hochmotiviert sein und uns das Leben so schwer wie möglich machen wollen. Wir haben Respekt vor dem Gegner, das ist absolut klar. Trotzdem wollen wir uns vor allem auf uns selbst konzentrieren und möglichst schnell zu unserem Rhythmus finden.

… seine Zuversicht: Die Mannschaft hat in den letzten Wochen unheimlich fokussiert gearbeitet. Alle freuen sich, dass es wieder losgeht, das ist deutlich zu spüren. Deshalb mache ich mir auch keinerlei Sorgen, dass jemand diese Aufgabe unterschätzen könnte, sondern bin sehr guter Dinge, dass wir uns durchsetzen und eine Runde weiterkommen.

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