Mit einem 2:2 (0:0) kehrt der VfL Wolfsburg am Sonntagabend aus Leipzig zurück. In einer intensiven Partie lagen die Wölfe zweimal in Führung, konnten den Vorsprung jedoch jeweils nicht verteidigen. Nach einer torlosen ersten Halbzeit sorgten Mohammed Amoura (52.) und Mattias Svanberg (78.) für die Wolfsburger Treffer, ehe die Gastgeber jeweils durch Yan Diomande (70.) und Brajan Gruda (89.) ausgleichen. Am Ende steht ein leistungsgerechtes Remis in der Red Bull Arena.
Personal
VfL-Cheftrainer Daniel Bauer nahm im Vergleich zur 1:2-Heimniederlage gegen Dortmund drei Änderungen vor: Für den verletzten Kilian Fischer rückte Sael Kumbedi ins Team. Zudem begannen Moritz Jenz anstelle von Konstantinos Koulierakis sowie Lovro Majer statt Kevin Paredes. RB-Coach Ole Werner stellte seine Mannschaft nach der Pokalniederlage auf fünf Positionen um: Max Finkgräfe stand erstmals in der Startelf und ersetzte den gelbgesperrten David Raum. Zudem kehrte Peter Gulacsi für Maarten Vandevoordt ins Tor zurück, während Benjamin Henrichs, Brajan Gruda und Conrad Harder anstelle von Ridle Baku, Castello Lukeba und Romulo begannen.
Spielverlauf
RB Leipzig übernahm von Beginn an die Initiative und kam früh zu ersten Abschlüssen, doch Kamil Grabara war mehrfach zur Stelle (7., 12., 20.). Die Wölfe verteidigten kompakt und setzten auf Umschaltmomente, wie beim Versuch von Christian Eriksen (9.). Mit zunehmender Spielzeit drängten die Hausherren die Grün-Weißen tiefer in die eigene Hälfte (28.), verpassten aber unter anderem durch Willi Orban per Kopf die Führung (32.). Auch Brajan Gruda scheiterte freistehend an Grabara (42.). So ging es nach einer defensiv disziplinierten Vorstellung torlos in die Pause (45.+3).





























