Ein Spieler der U23 des VfL Wolfsburg spielt den Ball.
DO . 22. 03. 2018
U23

Revanche erwünscht

Die U23 trifft am Samstag auf den Lüneburger SK.

Ein Spieler der U23 des VfL Wolfsburg spielt den Ball.

Am Samstag, 24. März, treffen die Jungwölfe auf den Lüneburger SK Hansa. Ab 13 Uhr geht es für das Team von Trainer Rüdiger Ziehl darum, im bereits sechsten Heimspiel in Folge seinen beeindruckenden Lauf fortzusetzen und sich gleichzeitig für die überraschende 0:2-Niederlage der Hinserie zu revanchieren. Im Jahre 2018 ist die grün-weiße U23 noch ungeschlagen und hat zuletzt beim 4:0 gegen Verfolger Hannover 96 II erneut nachgewiesen, nicht zu Unrecht auf dem zweiten Tabellenplatz der Regionalliga Nord zu stehen, auch wenn das Tabellenbild aufgrund zahlreicher zu absolvierender Nachholspiele noch verzerrt ist. Der vom ehemaligen Bundesliga-Profi und Erstliga-Coach Rainer Zobel trainierte LSK rangiert derzeit als Tabellen-13. über der gefährdeten Zone.

„Dominant auftreten“

Rüdiger Ziehl: Das Hinspiel, das wir verdient verloren haben, war ein krasser Ausrutscher. Nun müssen wir zuhause den Lauf fortsetzen, dominant auftreten und zeigen, wer tabellarisch vorne steht. Ich gehe davon aus, dass der LSK relativ tief stehend agiert und das eigene Tor verteidigt. Wir müssen schnell spielen und gute Laufwege haben, um Lösungen zu finden. Ein frühes Tor würde die Sache sicher erleichtern.

Die Grün-Weißen müssen gegen Lüneburg unterdessen weiterhin auf einige verletzte Akteure verzichten. Nicht zur Verfügung stehen Moritz Sprenger, Robin Ziegele, Luca Horn, Alper Kara, Marcel Stutter, Iba May, Justin Möbius und Timothy Mason.

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