Maximilian Arnold im Zweikampf beim Spiel gegen Leverkusen.
09.11.2019
Männer

Nie langweilig

Daten und Fakten zum Werksduell der Wölfe gegen Bayer 04.

Maximilian Arnold im Zweikampf beim Spiel gegen Leverkusen.

Es ist mal eben der siebte Einsatz binnen 23 beziehungsweise 24 Tagen: Wenn die Grün-Weißen am Sonntag, 10. November (Anstoß um 15.30 Uhr, Tickets sichern), den Champions-League-Starter Bayer Leverkusen zum Kräftemessen empfangen, dann bedeutet dies für beide Teams den Abschluss der dritten Englischen Woche am Stück. Die bislang 47 Pflichtspielduelle waren häufig äußerst lohnend anzuschauen, denn in schöner Regelmäßigkeit (20 Mal) sind pro Spiel vier oder mehr Treffer gefallen. Keine einzige Begegnung dagegen ging mit einer Nullnummer aus. Weitere Zahlen, Bestwerte und Kuriositäten zum Spiel:

  • Nur fünf Teams aus der aktuellen Bundesliga sind den Wölfen seit ihrem Aufstieg 1997 im Oberhaus kontinuierlich begegnet: Bayern, Werder, Dortmund, Schalke – und Leverkusen.

  • Fast in der Hälfte aller Duelle hat auf Bayers Seite Stefan Kießling mitgewirkt. An seinen Topwert von 23 Partien für Leverkusen gegen die Wölfe kommen nur Carsten Ramelow und Gonzalo Castro (je 19) annähernd heran.

  • Die Dauerbrenner auf der anderen Seite: Diego Benaglio und Marcel Schäfer (je 17 VfL-Spiele gegen Bayer) vor Maximilian Arnold (11).

  • Neben Klaus Augenthaler und Bruno Labbadia gibt es einen dritten Trainer, der beide Teams einmal als Chefcoach betreut hat. Radoslaw Momirski fungierte im Rheinland von Februar bis März 1976 als Interimstrainer, ehe er zur neuen Saison 1976/1977 den VfL übernahm.

  • Aus genau jener Zweitligaspielzeit stammen auch die allerersten Duelle zwischen den Wölfen und Bayer 04. Für ein 0:1 im VfL-Stadion konnte sich Grün-Weiß sensationell unterm Bayer-Kreuz revanchieren (2:1), stieg aber trotzdem am Saisonende als Tabellen-20. ab.

  • Erst 38 Jahre später gelang dem VfL unterm Bayer-Kreuz der nächste Sieg, als Bas Dost in einem 5:4-Wahnsinnsspiel einen Viererpack schnürte.

  • Patrick Weiser, Vater von Bayers Mitchell Weiser, hat zwischen 1999 und 2005 stolze 159 Bundesligaspiele (ein Tor) für den VfL Wolfsburg bestritten.

Schiedsrichter: Manuel Gräfe (Berlin)
Assistenten: Markus Sinn, Jan Clemens Neitzel-Petersen
Vierter Offizieller: Benjamin Cortus
Video-Assistent: Guido Winkmann

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