In der Vorwoche legten die Wölfinnen den Grundstein für den vierten Finaleinzug in der UEFA Women’s Champions League. Im Halbfinal-Hinspiel fuhr Grün-Weiß beim Chelsea LFC mit dem 3:1-Auswärtserfolg, ein hervorragendes Ergebnis ein. Doch ein Spiel jagt derzeit das nächste: Nachdem das Team von VfL-Cheftrainer Stephan Lerch auch am Mittwoch zum Nachholspiel in der Allianz Frauen-Bundesliga beim FF USV Jena antrat und 4:0 gewann, wartet mit dem Halbfinal-Rückspiel am Sonntag, 29. April (Anstoß um 17.30 Uhr) im AOK Stadion das dritte Spiel binnen sieben Tagen. Vor dem zweiten Aufeinandertreffen mit den Britinnen sprach Lerch in der Presserunde am Donnerstag über:  … seine Erwartung an das Rückspiel: Ich gehe davon aus, dass Chelsea versuchen wird, ein frühes Tor zu erzielen. Dann wären sie wieder im Rennen und das würde ihnen nochmal Schwung geben. Darauf müssen wir uns zwar einstellen, das gibt uns aber auch die Möglichkeit, die Räume zu nutzen, um schnell nach vorne zu spielen. Wichtig wird es aber vor allem sein, in der Defensive gut zu stehen. Das haben wir zuletzt gutgemacht. Wir wollen sie weghalten von unserem Sechzehner und selbst immer wieder Druck machen und aggressiv in die Zweikämpfe gehen.  … die Marschrichtung: Mit drei Auswärtstoren haben wir eine gute Grundlage gelegt. Wir dürfen uns aber nicht auf dem Hinspiel ausruhen. Das ist mir sehr wichtig. Deshalb werden wir das Spiel voll fokussiert von der ersten Minute an angehen. Wir werden selbstbewusst unser Spiel im eigenen Stadion, vor einer hoffentlich tollen Kulisse, durchbringen. Wir sind vorbereitet, denn letztlich liegt es an uns, nicht zu sehr auf das zu schauen, was Chelsea macht, sondern selbst der aktive Part zu sein.  Cheftrainer Stephan Lerch der Frauen vom VfL Wolfsburg lacht über den Erfolg.  … den Gegner und Ex-Wölfin Ramon Bachmann: Chelsea hat viel individuelle Klasse, vor allem in der Offensive verfügen sie über gute Einzelspielerinnen. Ramona Bachmann ist nach ihrer Sperre wieder zurück. Wir dürfen ihr natürlich keine Räume geben und sie nicht so ins Spiel kommen lassen, denn sie spielt eine sehr gute Saison in London.  … den 4:0-Sieg am Mittwoch in Jena: Ein Riesenkompliment an die Mannschaft, wie sie von der ersten Minute an das Spiel in Jena angenommen hat. Das 0:0 gegen den FC Bayern München in der Vorwoche hatte Jena sicherlich noch einmal bestärkt. Wir hatten uns darauf eingestellt, dass sie tief stehen werden. Wir wollten daher das Tempo hochhalten, das hat sehr gut funktioniert und die Mannschaft hat das perfekt umgesetzt. Das empfinde ich in dieser englischen Woche als sehr positiv.  … das Personal: Bei der Partie in Jena sind alle Spielerinnen verletzungsfrei geblieben. Einige haben auch eine Pause bekommen und konnten einmal durchatmen. Daher sind wir personell für Sonntag gut aufgestellt.
27.04.2018
Frauen I

„Nicht auf dem Hinspiel ausruhen“

Wölfinnen wollen im Halbfinal-Rückspiel den letzten Schritt Richtung UWCL-Finale gehen.

In der Vorwoche legten die Wölfinnen den Grundstein für den vierten Finaleinzug in der UEFA Women’s Champions League. Im Halbfinal-Hinspiel fuhr Grün-Weiß beim Chelsea LFC mit dem 3:1-Auswärtserfolg, ein hervorragendes Ergebnis ein. Doch ein Spiel jagt derzeit das nächste: Nachdem das Team von VfL-Cheftrainer Stephan Lerch auch am Mittwoch zum Nachholspiel in der Allianz Frauen-Bundesliga beim FF USV Jena antrat und 4:0 gewann, wartet mit dem Halbfinal-Rückspiel am Sonntag, 29. April (Anstoß um 17.30 Uhr) im AOK Stadion das dritte Spiel binnen sieben Tagen. Vor dem zweiten Aufeinandertreffen mit den Britinnen sprach Lerch in der Presserunde am Donnerstag über:  … seine Erwartung an das Rückspiel: Ich gehe davon aus, dass Chelsea versuchen wird, ein frühes Tor zu erzielen. Dann wären sie wieder im Rennen und das würde ihnen nochmal Schwung geben. Darauf müssen wir uns zwar einstellen, das gibt uns aber auch die Möglichkeit, die Räume zu nutzen, um schnell nach vorne zu spielen. Wichtig wird es aber vor allem sein, in der Defensive gut zu stehen. Das haben wir zuletzt gutgemacht. Wir wollen sie weghalten von unserem Sechzehner und selbst immer wieder Druck machen und aggressiv in die Zweikämpfe gehen.  … die Marschrichtung: Mit drei Auswärtstoren haben wir eine gute Grundlage gelegt. Wir dürfen uns aber nicht auf dem Hinspiel ausruhen. Das ist mir sehr wichtig. Deshalb werden wir das Spiel voll fokussiert von der ersten Minute an angehen. Wir werden selbstbewusst unser Spiel im eigenen Stadion, vor einer hoffentlich tollen Kulisse, durchbringen. Wir sind vorbereitet, denn letztlich liegt es an uns, nicht zu sehr auf das zu schauen, was Chelsea macht, sondern selbst der aktive Part zu sein.  Cheftrainer Stephan Lerch der Frauen vom VfL Wolfsburg lacht über den Erfolg.  … den Gegner und Ex-Wölfin Ramon Bachmann: Chelsea hat viel individuelle Klasse, vor allem in der Offensive verfügen sie über gute Einzelspielerinnen. Ramona Bachmann ist nach ihrer Sperre wieder zurück. Wir dürfen ihr natürlich keine Räume geben und sie nicht so ins Spiel kommen lassen, denn sie spielt eine sehr gute Saison in London.  … den 4:0-Sieg am Mittwoch in Jena: Ein Riesenkompliment an die Mannschaft, wie sie von der ersten Minute an das Spiel in Jena angenommen hat. Das 0:0 gegen den FC Bayern München in der Vorwoche hatte Jena sicherlich noch einmal bestärkt. Wir hatten uns darauf eingestellt, dass sie tief stehen werden. Wir wollten daher das Tempo hochhalten, das hat sehr gut funktioniert und die Mannschaft hat das perfekt umgesetzt. Das empfinde ich in dieser englischen Woche als sehr positiv.  … das Personal: Bei der Partie in Jena sind alle Spielerinnen verletzungsfrei geblieben. Einige haben auch eine Pause bekommen und konnten einmal durchatmen. Daher sind wir personell für Sonntag gut aufgestellt.

In der Vorwoche legten die Wölfinnen den Grundstein für den vierten Finaleinzug in der UEFA Women’s Champions League. Im Halbfinal-Hinspiel fuhr Grün-Weiß beim Chelsea LFC mit dem 3:1-Auswärtserfolg, ein hervorragendes Ergebnis ein. Doch ein Spiel jagt derzeit das nächste: Nachdem das Team von VfL-Cheftrainer Stephan Lerch auch am Mittwoch zum Nachholspiel in der Allianz Frauen-Bundesliga beim FF USV Jena antrat und 4:0 gewann, wartet mit dem Halbfinal-Rückspiel am Sonntag, 29. April (Anstoß um 17.30 Uhr) im AOK Stadion das dritte Spiel binnen sieben Tagen. Vor dem zweiten Aufeinandertreffen mit den Britinnen sprach Lerch in der Presserunde am Donnerstag über:

… seine Erwartung an das Rückspiel: Ich gehe davon aus, dass Chelsea versuchen wird, ein frühes Tor zu erzielen. Dann wären sie wieder im Rennen und das würde ihnen nochmal Schwung geben. Darauf müssen wir uns zwar einstellen, das gibt uns aber auch die Möglichkeit, die Räume zu nutzen, um schnell nach vorne zu spielen. Wichtig wird es aber vor allem sein, in der Defensive gut zu stehen. Das haben wir zuletzt gutgemacht. Wir wollen sie weghalten von unserem Sechzehner und selbst immer wieder Druck machen und aggressiv in die Zweikämpfe gehen.

… die Marschrichtung: Mit drei Auswärtstoren haben wir eine gute Grundlage gelegt. Wir dürfen uns aber nicht auf dem Hinspiel ausruhen. Das ist mir sehr wichtig. Deshalb werden wir das Spiel voll fokussiert von der ersten Minute an angehen. Wir werden selbstbewusst unser Spiel im eigenen Stadion, vor einer hoffentlich tollen Kulisse, durchbringen. Wir sind vorbereitet, denn letztlich liegt es an uns, nicht zu sehr auf das zu schauen, was Chelsea macht, sondern selbst der aktive Part zu sein.

Cheftrainer Stephan Lerch der Frauen vom VfL Wolfsburg lacht über den Erfolg.

… den Gegner und Ex-Wölfin Ramon Bachmann: Chelsea hat viel individuelle Klasse, vor allem in der Offensive verfügen sie über gute Einzelspielerinnen. Ramona Bachmann ist nach ihrer Sperre wieder zurück. Wir dürfen ihr natürlich keine Räume geben und sie nicht so ins Spiel kommen lassen, denn sie spielt eine sehr gute Saison in London.

… den 4:0-Sieg am Mittwoch in Jena: Ein Riesenkompliment an die Mannschaft, wie sie von der ersten Minute an das Spiel in Jena angenommen hat. Das 0:0 gegen den FC Bayern München in der Vorwoche hatte Jena sicherlich noch einmal bestärkt. Wir hatten uns darauf eingestellt, dass sie tief stehen werden. Wir wollten daher das Tempo hochhalten, das hat sehr gut funktioniert und die Mannschaft hat das perfekt umgesetzt. Das empfinde ich in dieser englischen Woche als sehr positiv.

… das Personal: Bei der Partie in Jena sind alle Spielerinnen verletzungsfrei geblieben. Einige haben auch eine Pause bekommen und konnten einmal durchatmen. Daher sind wir personell für Sonntag gut aufgestellt.

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