Die U19 des VfL Wolfsburg steht im Achtelfinale des DFB-Pokals der Junioren. In der zweiten Runde setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Niklas Bräuer am Sonntag bei Fortuna Düsseldorf mit 6:5 nach Elfmeterschießen durch. Über weite Strecken bestimmten die Grün-Weißen die Partie, mussten nach dem späten Düsseldorfer Ausgleich jedoch den Umweg über die Verlängerung und das Elfmeterschießen nehmen. Dort behielten die Jungwölfe die Nerven und lösten nach dem 6:0-Erfolg beim SGV Freiberg zum Pokalauftakt auch ihre zweite Auswärtsaufgabe erfolgreich.
Sticherling belohnt starke Phase
Gegen die in der DFB-Nachwuchsliga noch ungeschlagene Fortuna übernahmen die Jungwölfe über weite Strecken die Kontrolle. Der VfL ließ den Ball gut laufen, bestimmte das Geschehen und schaffte es immer wieder, sich bis ins letzte Drittel zu kombinieren. Einzig die letzte Konsequenz im gegnerischen Strafraum fehlte zunächst, sodass es torlos in die Pause ging. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Grün-Weiß zunächst tonangebend und belohnte sich schließlich: Isaiah Seretis brachte den Ball von der rechten Seite scharf in den Strafraum, wo sich Carl-Anton Sticherling stark durchsetzte und zur verdienten 1:0-Führung einköpfte (54.). In der Folge verlor der VfL allerdings zunehmend den Zugriff und überließ den Gastgebern mehr vom Spiel. Düsseldorf nutzte diese Phase und kam nach einem schnellen Konter durch Tchatakpara, der flach ins lange Eck traf, zum späten 1:1-Ausgleich (84.).












