Der VfL hat sein Heimspiel am Samstag in der Volkswagen Arena gegen den SC Freiburg trotz großer Moral mit 3:4 (1:1) verloren. In einer abwechslungsreichen und temporeichen Begegnung erwischten die Gäste den besseren Start, doch die Wölfe hatten durch Dzenan Pejcinovic eine schnelle Antwort parat und kamen im Spielverlauf besser in die Partie, zeigten insbesondere offensiv immer wieder ihre Qualitäten. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem beide Mannschaften zu Toren kamen und sich auf dem Rasen ein echtes Spektakel entwickelte – leider mit dem besseren Ausgang für die Breisgauer. Trotz zweimaliger Führung (erneut Pejcinovic) drehten die Gäste die Partie kurz vor Schluss. Am Ende stand für den VfL eine knappe Niederlage, die dem Spielverlauf entsprechend bitter ausfiel. Für den Sport-Club war es der erste Dreier nach fünf sieglosen Auftritten auf fremdem Platz.
Weitere Fakten
Mann der Stunde: In seinen ersten 17 Bundesliga-Spielen erzielte Dzenan Pejcinovic kein einziges Tor, nun gleich drei in einem Spiel bei der 3:4-Heimniederlage gegen Freiburg. Er schnürte den ersten Dreierpack eines Wolfsburgers seit Max Kruse im April 2022 gegen Mainz.
Auszeichnung für starke Form: Mit Patrick Wimmer am vergangenen Spieltag und Dzenan Pejcinovic diese Woche stellte der VfL zwei Spieltage in Folge den „Spieler des Spieltags“ beim kicker. Dieses Kunststück gelang den Wölfen zuletzt in der Saison 2008/2009, als Edin Dzeko und Grafite am 33. und 34. Spieltag ausgezeichnet wurden – in der Meistersaison des VfL.












