13.02.2018
Campus Blog

Mein neuer Blog-Eintrag kommt später, aber besser später als nie!

Servus liebe Leserinnen und Leser,

ich habe längere Zeit nichts mehr von mir hören lassen. Das macht aber hoffentlich nichts, denn ich melde mich mit einen „Knaller“ (!) zurück.
Der Grund, warum ich länger nichts geschrieben habe, sind die finalen Vorbereitungen für das „Sportmedien-Symposium“ gewesen. Was das ist, wollt ihr wissen? Im Rahmen meiner Projektstudienarbeit, von der ich euch bereits in einem meiner vorherigen Blog-Einträge berichtet habe, ist eine Kooperation zwischen dem VfL Campus und der Volkswagen Sportkommunikation entstanden. Passend dazu haben wir im Quartett (Kathrin Lehmann, Akademische Leitung VfL Campus, Gerd Voss, Leiter VW Sportkommunikation, Marc-Philip Westphal, Doktorand VW Sportkommunikation und ich) ein Event ausgearbeitet, von dem ich euch hier berichten möchte.

Wie beschrieben haben wir im Rahmen der Kooperation diverse Möglichkeiten eines Events ausdiskutiert. Natürlich sollte dieses die Kriterien einer Lehrveranstaltung erfüllen, aber gleichzeitig auch den Lerninhalt verbessern und unvergleichliche Einblicke liefern. Relativ zeitnah sind wir auf die Idee des Sportmedien-Symposiums gekommen. Hier sollten diverse Journalisten aus unterschiedlichsten Fachbereichen, gemeinsam mit den Studenten, in Interaktion treten.

Und so kam es dann auch!

Wir haben vier Journalisten aus den Bereichen Print/Online, Blog, TV und Radio eingeladen, die an dem Event teilnahmen. Die Medienvertreter am Sportmedien-Symposium waren:

Marco Fenske (Chefredakteur des Redaktionsnetzwerks  Deutschland),
Stefanie Fiebrig (textilvergehen.de, Fußball-Blog des Jahres 2016),
Maik Nöcker (Moderator Sky Sport Deutschland)
Stephan Hox (Radio 21).

Also vier wirkliche Hochkaräter! Diese vier Experten hielten während des Tages diverse Vorträge zu „ihrem“ Medium. Jeder der 75 Studierenden am VfL Campus hatte dann die Möglichkeit, in vorher festgelegten Gruppen, zwei Vorträge aus entweder Print/Blog oder Radio/TV zu hören. Im Anschluss daran sollte jeder Student zwei Thesen ausarbeiten. Die „summa summarum“ 150 Thesen wurden dann in einer finalen Talkrunde am Abend gemeinsam mit den Experten kontrovers diskutiert. NDR-Moderator Sören Oelrichs, führte durch die „Volkswagen Doppelpass“-ähnliche Abendveranstaltung.

Da ich selber direkt bei der Ideenfindung und an der Umsetzung beteiligt war, versuche ich das ganze trotzdem objektiv für euch zu bewerten ;). Aber im Ernst, das Event war wirklich ein voller Erfolg! Jeder hatte die Möglichkeit, sich aktiv am Tagesablauf zu beteiligen, in dem man immer wieder, sowohl in den Vorträgen als auch in der abschließenden Takrunde/Podiumsdiskussion, Fragen stellen und Meinungen äußern konnte. Diese Fragen, Meinungen oder auch die ausgearbeiteten Thesen, haben dann direkten Einfluss auf den Ablauf gehabt. Und die Chance, das direkte Gespräch mit solch gestanden Branchen-Experten führen zu können, hat man auch nicht alle Tage.

Ich persönlich bin außerdem ein Fan von kritischen Fragen und Thesen und finde es super, wenn in Talkrunden hitzig diskutiert wird. Das große Thema war der mediale Wandel und die Folgen für die einzelnen Branchen. Als sich mit Thesen und Fragen wie „Print stirbt aus“ oder „Wie lange es noch konventionelles Fernsehen gibt?“, auseinandergesetzt  wurde, kamen teilweise genau diese hitzigen, aber auch extrem konstruktiven Diskussionen auf! Ein paar meiner Kommilitonen hatten dann das Vergnügen, eine Hausarbeit in dem Modul Sportkommunikation, über die von ihnen erstellten Thesen zu verfassen ... genug Input gab es definitiv!

Während des Events kamen viele Kommilitonen und auch die einzelnen Experten auf mich zu und haben ungefragt ein sehr gutes Feedback gegeben. Und wenn alle Beteiligten viel Freude hatten, etwas gelernt haben und einfach eine gute Zeit hatten, finde ich, kann man zu Recht sagen: voller Erfolg ;)!
Aber das Spannendste an der ganzen Geschichte ist einfach die Flexibilität am VfL Campus. Hier bin ich Zeuge geworden, wie aus einer coolen Idee ein echt geiles Event kreiert wurde. Und so flexibel sind definitiv nicht viele Universitäten oder Hochschulen!

Nicht zu vergessen, wurde der Abend noch durch eine gemeinsame Bowling-Runde abgerundet, in der man die Chance hatte, die Studierenden aus den anderen Campus in Düsseldorf und Fürth kennenzulernen.

Ich bin wirklich begeistert, das merkt man vielleicht auch an meiner euphorischen Schreibweise, und ich freue mich, weil das Event jetzt regelmäßig stattfinden soll!

Das war alles, was ich euch heute mitteilen möchte und ich werde jetzt wieder regelmäßiger meine Eindrücke am Campus mit euch teilen!

Vielen Dank fürs Lesen.

Bis bald, euer Philipp Dembowski

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