31.08.2018
U23

Kampf annehmen

Die U23 ist am Sonntag beim Lüneburger SK Hansa zu Gast.

Der Spitzenreiter aus Wolfsburg hat am kommenden Sonntag, 2. September, beim Lüneburger SK Hansa (Anstoß um 15 Uhr, Sportanlage Sülzwiesen) eine Auswärtsaufgabe zu lösen. Nach zuletzt drei Siegen in Folge und einem Trefferverhältnis von 16:1 aus diesen drei Partien gehen die U23-Wölfe favorisiert in die Begegnung. Doch VfL-Coach Rüdiger Ziehl warnt: „Wir haben die Partie aus dem vergangenen Jahr noch im Kopf, es war in Lüneburg unsere schlechteste Saisonleistung. Dies ist Warnung genug, dass wir jedes Spiel mit hoher Konzentration angehen müssen und es immer bei null losgeht.“

Andere Tugenden gefragt

Wichtig sei es, den Kampf anzunehmen. „Da der Platz in Lüneburg nicht mit unserem im AOK Stadion zu vergleichen ist, sind dort auch andere Tugenden gefragt. Wir wollen über Einstellung und Kampfbereitschaft in die Partie finden und wenn sich dann Räume ergeben, diese auch spielerisch nutzen“, so der U23-Trainer. Lüneburg agiert ähnlich wie zuletzt der TSV Havelse mit einem 5-3-2-System. Besonders auf die beiden offensiven Akteure Michael Kobert und Felix Vobejda gilt es acht zu geben. Der LSK hat bislang zwei Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen zu Buche stehen und befindet sich im Tabellenmittelfeld der Regionalliga Nord. Im vergangenen Jahr unterlagen die Grün-weißen in Lüneburg mit 0:2, entschieden aber die Heimpartie mit 2:0 für sich. Der LSK beendete die Spielzeit 2017/2018 auf Platz zehn.

Personelles bei den U23-Wölfen

Weiterhin verletzt sind Blaz Kramer, Anton Stach, Adrian Goransch und Luca Horn. Dagegen ist VfL-Offensivmann Omar Marmoush wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt, stellt aber noch keine Option für die Partie am Sonntag dar.

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