13.09.2019
Akademie

Jungwölfe vor eigener Kulisse

U17 empfängt Hertha BSC, U19 hat Energie Cottbus zu Gast.

Die Jungwölfe sind zurück im Liga-Alltag. Nach der Länderspielpause bestreiten die Nachwuchsteams des VfL am Samstag, 14. September, jeweils ein Heimspiel. Die U19 empfängt bereits um 11 Uhr im AOK Stadion den FC Energie Cottbus, die U17 läuft im Porschestadion um 13 Uhr gegen Hertha BSC auf. Für die Wolfsburger A-Junioren-Staffelsieger ist es die erste Partie nach dem Weggang von Coach Thomas Reis.

Optimal vorbereitet

Co-Trainer Ingo Schlösser steht bei der Partie gegen die Lausitzer als Interimscoach an der Seitenlinie und sieht keinen Grund, nach vier Spielen mit vier Siegen, viel zu verändern. „Wir sind mitten in der Saison, haben den Auftakt erfolgreich bewältigt und sind optimal auf unser Heimspiel vorbereitet“, so der 46 Jahre alte Fußballlehrer. Mit den Cottbussern kommt eine Mannschaft nach Wolfsburg, die aktuell Tabellenplatz fünf belegt – allerdings ein Spiel weniger bestritten hat. Zuletzt verlor das Team zuhause 0:2 gegen die U19 von Dynamo Dresden, sorgte aber beim 5:5 gegen den Hamburger SV für Furore. Schlösser: „Wir erwarten einen starken Gegner, der sich in der ersten DFB-Pokalrunde Ende August mit 3:2 gegen Hertha BSC durchsetzen konnte.“ Für die Jungwölfe war in selbiger bereits Endstation. Trotz einer Zwei-Tore-Führung unterlag der Staffelmeister am 1. September dem FC Bayern München mit 2:3.

Titelanwärter zu Gast

Nach dem 2:1-Erfolg gegen den Halleschen FC bestreitet die U17 ihr zweites Heimspiel in Folge – allerdings nach zweiwöchiger Pause. Die Elf von Cheftrainer Steffen Brauer begrüßt am Samstag den Nachwuchs von Hertha BSC. „Alle Nationalspieler sind gesund zurückgekehrt. Mit den Berlinern haben wir einen der Titelanwärter zu Gast“, so der Coach. „In den vergangenen Jahren gab es immer sehr enge und umkämpfte Spiele, sodass wir einen nahezu perfekten Tag brauchen, um die Partie für uns zu entscheiden.“ Fünf Ligaspiele hat die U17 in dieser Saison bereits absolviert und ist nach drei Siegen sowie zwei Unentschieden noch ungeschlagen. Diese Serie soll auch am Samstagnachmittag weiterhin Bestand haben. Brauer: „Ich bin zuversichtlich, dass wir sowohl vom Stimmungsbild als auch von der Spielweise dagegenhalten werden.“ Der Cheftrainer muss kurzfristig den Ausfall von Luca Alexander Wagner kompensieren. Die Langzeitverletzten Rene Maurice Bernet, Gabriel Michalek, Marcel Reim, Moritz Berg und Tobias Dahncke sind weiterhin keine Option.

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