Die B-Juniorinnen des VfL Wolfsburg bejubeln einen Treffer.
28.05.2018
Frauen

Jubel am Elsterweg

U17-Juniorinnen des VfL gewinnen gegen Freiburg das Halbfinal-Hinspiel der deutschen Meisterschaft.

Die B-Juniorinnen des VfL Wolfsburg bejubeln einen Treffer.

Der erste Schritt in Richtung des Meisterschaftsfinals ist gemacht: Die U17-Juniorinnen der VfL-Frauen entschieden das Halbfinal-Hinspiel vor einer tollen Kulisse im VfL-Stadion am Elsterweg gegen den SC Freiburg mit 1:0 (0:0) für sich. Den einzigen Treffer erzielte Enya Heine in der Schlussphase der Partie (69. Minute). Das Rückspiel im Breisgau findet dann am kommenden Samstag, 2. Juni (Anstoß um 13 Uhr), statt.

Distanzschuss beschert Jungwölfinnen den Sieg

Bei bestem Sommerwetter starteten die Wolfsburgerinnen gut in die Begegnung und konnten von Beginn an die Spielkontrolle übernehmen. „Unser Ziel war es, vorne früh zu stören und kein Gegentor zu bekommen“, berichtete VfL-Trainer Holger Ringe. Das gelang seiner Mannschaft in den ersten 25 Minuten auch sehr gut und in der Folge konnten sich die Grün-Weißen aus einer geordneten Defensive eine erste Torchance durch Stürmerin Finya Seidel (14.) erarbeiten. Zum Ende der ersten Halbzeit flachte die Dominanz der Gastgeberinnen dann allerdings etwas ab, so dass es mit einem 0:0 für beide Teams in die Halbzeitpause ging. Nach Wiederanpfiff peitschte auch die tolle Kulisse von 450 Zuschauern die Jungwölfinnen nach vorne. Nach Möglichkeiten auf den Führungstreffer durch Michelle Klostermann (46.) und Sina Anger (51.), belohnte letztlich Heine die engagierten Wolfsburgerinnen (69.). Mit einem tollen Distanzschuss aus knapp 18 Metern sorgte die Nummer 3 des VfL für die Führung und den gleichzeitigen 1:0-Endstand.

„Stolz auf die Mannschaft“

Die große Hitze beim Halbfinal-Hinspiel in der Endrunde der deutschen Meisterschaft hatte sich auch auf dem Platz bemerkbar gemacht. Trotz einer Trinkpause pro Halbzeit, welche Schiedsrichterin Vanessa Arlt den Mannschaften gewährt hatte, wirkten beide Teams zum Ende der Partie ziemlich platt. „Die Witterung war natürlich auch für uns nicht einfach. Umso glücklicher bin ich über die Leistung meiner Mannschaft, die wieder sehr gut gearbeitet hat“, freute sich Trainer Ringe nach dem Spiel. Der VfL-Coach weiter: „Das gesamte Trainerteam ist stolz auf die Mädels. Ein großes Kompliment möchte ich auch den Eltern für die super Unterstützung machen.“  Mit diesem Rückenwind gehen die Wolfsburgerinnen nun in die Vorbereitung auf das Rückspiel. Sollte der Frauennachwuchs auch in Freiburg erfolgreich sein und das Finale erreichen, so würde dies dann in Wolfsburg stattfinden. „Das ist natürlich nochmal eine zusätzliche Motivation“, so der VfL-Trainer.

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