Jörg Schmadtke kommt aus dem Spielertunnel des VfL Wolfsburg und lächelt. Im Hintergrund ist das Logo vom VfL Wolfsburg zu sehen.
SA . 15.  SEP . 2018
Männer

„Jetzt beginnt die ruhigere Zeit“

Jörg Schmadtke über seinen kuriosen Weg in die Manager-Branche, den rastlosen Start am Schaltpult der Wölfe und einen nicht geahnten Eintrag in der grün-weißen Chronik.

Jörg Schmadtke kommt aus dem Spielertunnel des VfL Wolfsburg und lächelt. Im Hintergrund ist das Logo vom VfL Wolfsburg zu sehen.

Alemannia Aachen, Hannover 96, 1. FC Köln – so viel war schon mal klar. Trotzdem verlief Jörg Schmadtkes Werdegang bis zu seinem Einstieg bei den Grün-Weißen im vergangenen Juni alles andere als linear. Abseits seiner Karriere als aktiver Torwart war der Weg des 54-Jährigen nahezu gepflastert mit spontanen Wendungen und Neuanfängen. Wie er den VfL Wolfsburg bis vor Kurzem wahrgenommen hat, was eigentlich mal aus ihm hätte werden sollen und warum er mit dem Elsterweg keine allzu guten Erinnerungen verknüpft, das verrät der Geschäftsführer Sport im Interview.

Jörg Schmadtke, in Ihrer Vita als aktiver Spieler sind 408 Pflichtspiele notiert. Haben wir es richtig gesehen, dass Sie kein einziges davon gegen den VfL Wolfsburg bestritten haben?

Jörg Schmadtke: (überlegt) Das könnte tatsächlich sein. Erstaunlich, das hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Dabei dachte ich eigentlich schon, dass ich mal am Elsterweg gewesen wäre.

Wann ist Ihnen der VfL Wolfsburg das erste Mal bewusst begegnet?

Schmadtke: Ich glaube, das muss dieses verrückte 5:4 gegen Mainz 05 gewesen sein, also das Finale um den Aufstieg 1997. Wobei ich gestehen muss, dass mir die Mainzer damals etwas leidgetan haben. Mit Wolfsburg hatte ich bis dahin in der Tat ja wenig Berührung. Aus der Ferne habe ich den VfL aber damals schon als nicht unsympathischen, aufstrebenden Klub wahrgenommen.

Das Thema dieser Heft-Ausgabe heißt Neustart. Wir haben da in Ihrem Lebenslauf ein paar ganz interessante Ansätze gefunden.

Schmadtke: Oha, ich bin gespannt.

Das komplette Interview mit dem VfL-Geschäftsführer Sport ist zu lesen in der allersten Ausgabe des neu konzipierten „Unter Wölfen Magazin“. Das ab sofort zehn Mal jährlich erscheinende Monatsmagazin ist das neue Herzstück der VfL-Heftfamilie und beinhaltet Reportagen, Interviews und andere tiefergehende Inhalte aus dem Innenleben des Klubs. In der 164 Seiten starken Premierenausgabe, die von nun an in den Fanshops des VfL Wolfsburg für den Preis von 2 Euro erhältlich ist, erfüllt das „Unter Wölfen Magazin“ zugleich den Charakter des bisherigen Jahrbuchs. Weiterhin kostenlos erscheint natürlich der neue Spieltagsflyer „Unter Wölfen kompakt“, der auch beim heutigen Heimspiel gegen Hertha BSC wie gewohnt rund um die Volkswagen Arena ausliegt.

Das Cover der ersten Ausgabe von Unter Wölfen.

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