Ewa Pajor, VfL Wolfsburg Spielerin, jubelt und reißt kämpferisch die Arme nach oben.
DI .  8.  MAI . 2018
Frauen

„In einem sehr guten Rhythmus“

Wölfinnen empfangen am Mittwoch den SC Freiburg im AOK Stadion.

Ewa Pajor, VfL Wolfsburg Spielerin, jubelt und reißt kämpferisch die Arme nach oben.

Die VfL-Frauen haben am morgigen Mittwoch, 9. Mai (Anstoß um 17 Uhr, live bei Telekom Sport und DFB-TV), die Möglichkeit, einen weiteren Schritt in Richtung Titelverteidigung in der Allianz Frauen-Bundesliga zu machen. Im AOK Stadion geht es gegen den Tabellendritten SC Freiburg, dem es in der laufenden Spielzeit als einzige Mannschaft gelungen ist, den Wölfinnen drei Punkte abzuringen. Mit einem Sieg in der Nachholpartie des 18. Spieltags würden die Grün-Weißen den Vorsprung auf den FC Bayern München auf acht Punkte ausbauen und hätten sich damit auch wieder für die UEFA Women᾽s Champions League qualifiziert. Vor dem Duell sprach VfL-Cheftrainer Stephan Lerch über…

...den Gegner: Es ist keine Überraschung, dass Freiburg so weit oben steht. Die Mannschaft hat sich über die letzten Jahre weiterentwickelt und verstärkt. Man sieht auch, dass die Breite ihres Kaders ausreicht. Sie haben einige Verletzungen wegstecken müssen und trotzdem immer wieder gute Ergebnisse erzielt. Der SC besitzt die Qualität, uns vor Probleme zu stellen.

…die aktuelle Situation: Bei uns läuft es aktuell super. Wir sind mit unserer momentanen Situation sehr zufrieden und versuchen immer, eine gute Leistung auf den Platz zu bringen. Das wollen wir auch gegen Freiburg wieder tun.

…das Hinspiel: Ich habe das Gefühl, dass die Mannschaft es nicht vergessen hat, wie das Hinspiel ausgegangen ist. Vor allem wie wir in der zweiten Halbzeit auf ein Tor gespielt haben, es leider aber nicht geschafft haben, das Spiel zu drehen. Für mich ist es abgehakt. Wir schauen auf das morgige Spiel. Es liegen einige Monate dazwischen, es ist nun eine andere Situation. Wir haben einen guten Lauf und sind in einem sehr guten Rhythmus. Die Spielerinnen sind voll auf Spannung und motiviert, das Spiel zu gewinnen, deswegen ist das Hinspiel kein Thema, das man ansprechen müsste.

…die morgige Aufstellung: Wir machen es wie in den vergangenen Spielen und schauen, wie der aktuell Kader aussieht. Dabei achten wir natürlich auch darauf, wie der Gesundheitszustand bei den Spielerinnen ist, in welcher Form sie sich aktuell befinden und wie Freiburg gegen uns spielen wird. Insofern fließen viele Überlegungen mit ein. Ich habe immer wieder betont, dass jede Spielerin wichtig ist und dass wir auch jede brauchen. Das hat man in den vergangenen Partien bereits gesehen.

…die Personallage: Alexandra Popp wird nicht einsatzfähig sein. Bei ihr wollen wir kein Risiko eingehen. Für Sonntag haben wir sie allerdings noch nicht abgeschrieben. Bei Sara Gunnarsdottir gehen wir nach dem jetzigen Stand davon aus, dass sie spielen kann.

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