Oliver Glasner, der Cheftrainer des VfL Wolfsburg, vor der Trainerbank.
22.09.2019
Männer

„In der Offensive immer gefährlich“

Flutlichtduell in der Volkswagen Arena: Wölfe empfangen am Montagabend die TSG Hoffenheim.

Oliver Glasner, der Cheftrainer des VfL Wolfsburg, vor der Trainerbank.

Am Montagabend, 23. September (Anstoß um 20.30 Uhr, Tickets hier), schließen die Wölfe mit dem Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim den fünften Spieltag. Beim Auftritt vor heimischer Kulisse will der VfL Wolfsburg den Rückenwind aus dem zuletzt erzielten 3:1-Erfolg gegen den PFK Oleksandrija in der UEFA Europa League mitnehmen und auch in der Liga nach zuletzt zwei Unentschieden gegen Paderborn und Düsseldorf wieder dreifach punkten. Dass mit den Sinsheimern dabei kein leichter Gegner auf die Grün-Weißen wartet, weiß auch VfL-Cheftrainer Oliver Glasner: „Sie sind in der Offensive immer gefährlich, haben mit Ishak Belfodil und Ihlas Bebou sehr starke Spitzen.“ Im Pressegespräch am Sonntagmittag sprach der VfL-Coach zudem über…

…die Personallage: Elvis Rexhbecaj ist krank. Alle anderen, die fit und gesund sind, sind auch dabei. Bei Marcel Tisserand ist nach dem Zusammenstoß am Donnerstag gegen Oleksandrija auch alles ok.

…den Genesungsverlauf von Daniel Ginczek: Ich gehe davon aus, dass Daniel in der nächsten Woche mit dem Laufen auf dem Platz beginnt. Wenn alles optimal läuft, dann hoffen wir, dass er zum Ende des Jahres noch für das eine oder andere Pflichtspiel zur Verfügung steht.

…den kommenden Gegner: Die TSG hat den Anspruch, um die europäischen Plätze mitzuspielen. Wir haben uns intensiv mit den Hoffenheimern beschäftigt. Ihre Ergebnisse spiegelten zuletzt nicht immer den Spielverlauf wider. Gegen Freiburg hatten sie eine sehr hohe Anzahl an Torschüssen und sind angelaufen, aber konnten den Anschluss nicht herstellen. Sie sind in der Offensive immer gefährlich, haben mit Ishak Belfodil und Ihlas Bebou sehr starke Spitzen. Zuletzt hat die TSG häufig das System gewechselt, daher ist es für uns wichtig, immer eine Lösung parat zu haben.

…den Umgang mit den eigenen Leistungen: Wir müssen aus dem Sieg gegen Oleksandrija Selbstvertrauen schöpfen. Wir haben sechs Pflichtspiele bislang absolviert – vier gewonnen und zwei Remis geholt. Wir alle haben eine sehr hohe Erwartungshaltung, aber wir können damit bislang wirklich zufrieden sein. Kein einziger Sieg ist selbstverständlich. Defensiv haben wir kaum etwas zugelassen und im Angriff waren wir immer für Tore gut. Wir müssen kritisch mit uns bleiben, aber auch anerkennen, wenn wir etwas gut gemacht haben. Mir ist wichtig, dass wir eine gute Balance haben.

…die gute Form von Topscorer Josip Brekalo: Ich habe mit Josip vor der Saison über seine Rolle beim VfL gesprochen und wie wir spielen wollen. Was mich sehr freut, ist, dass er auch sehr viel gegen den Ball macht. Er ist in Düsseldorf 11,9 Kilometer gelaufen. Das ist eine super Entwicklung. Er spielt mittlerweile mehr innen, wo seine Torgefährlichkeit, Dynamik und die Stärken im Eins-gegen-Eins zum Tragen kommen. Ich achte immer auf die Stärken der Spieler und versuche, diese dann gewinnbringend für das Team einzubringen.

Der Spieltagsflyer als eMag

Funktionen

Teilen

 
Einmal registrieren, Alles nutzen.

Registriere dich nur einmal und nutze alle VfL-Dienste, wie z.B. das VfL Tippspiel sowie den VfL-Online- und Ticket-Shop.

Registrierung
Noch keinen Account?
Jetzt registrieren