Die Spieler der U23 des VfL Wolfsburg bilden vor Anpfiff einen Kreis.
09.05.2019
Akademie

In der heißen Saisonphase

U23 will am Samstag den entscheidenden Schritt zur Meisterschaft gehen.

Die Spieler der U23 des VfL Wolfsburg bilden vor Anpfiff einen Kreis.

Die Saison in der Regionalliga Nord befindet sich für die U23-Wölfe in der heißen Phase, noch zwei Punktspiele sind zu absolvieren. Das erste davon steigt am Samstag, 11. Mai (Anstoß um 18 Uhr), im AOK Stadion gegen den 1. FC Germania Egestorf/Langreder. Dabei wollen die VfLer einen entscheidenden Schritt zur Meisterschaft gehen. Aktuell beträgt der Vorsprung der Wölfe auf den Zweiten VfB Lübeck drei Punkte, die Lübecker spielen bereits am Freitag in Flensburg. Der U23-Gegner am Samstag aus Egestorf/Langreder befindet sich mitten im Abstiegskampf und braucht Punkte. Das bedeutet, der VfL wird auf eine hochmotivierte Mannschaft treffen. U23-Trainer Rüdiger Ziehl: „Germania steht unter Druck, aufgrund ihrer Ergebnisse im Jahr 2019 sind sie in der Tabelle abgerutscht und benötigen in den verbleibenden zwei Spielen noch Punkte. Aufgrund dessen werden sie auch hier versuchen, obwohl die Favoritenrolle klar verteilt ist, etwas mitzunehmen und dementsprechend auftreten.“

„Müssen ein sehr intensives Spiel führen“

Zuletzt gab es für den VfL einen Sieg (2:0 FC St. Pauli II) und ein Remis (1:1 Hannover 96 II). Diesmal strebt das Team wieder die drei Punkte an, um sich in die beste Ausgangslage im Kampf um die Meisterschaft zu bringen. Rüdiger Ziehl weiß, worauf es ankommt: „Wir müssen ein sehr intensives Spiel führen. In den Aktionen gegen den Ball müssen wir den Gegner immer wieder unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen. Und im eigenen Ballbesitz Ruhe ausstrahlen, trotzdem schnell spielen und über Ballsicherheit Tormöglichkeiten kreieren. Wir befinden uns jetzt in der absoluten Endphase der Saison und wollen diese Partie mit den nötigen drei Punkten beenden.“ Weiterhin verletzt beim VfL Wolfsburg sind Michele Rizzi, Jannes Tasche und Adrian Goransch. Alle anderen Akteure stehen zur Verfügung.

Saison mit Problemen

Germania Egestorf/Langreder hat bislang eine Saison nicht ohne Probleme hinter sich. Nachdem man in der letzten Saison sehr guter Fünfter wurde, ging diesmal der Blick nach unten. Dazu gab es im Oktober 2018 einen Trainerwechsel. Jan Zimmermann legte sein Amt nach vielen Jahren an der Seitenlinie der Germania nieder und ist mittlerweile Coach beim TSV Havelse. Für ihn übernahm der Sportliche Leiter Paul Nieber die Verantwortung als Trainer in Egestorf/Langreder.

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