Ein älteres Foto, auf dem ein Spieler des VfL Wolfsburg einen heranfliegenden Ball inmitten mehrerer Düsseldorfer Spieler annimmt.
07.02.2020
Männer

Immer gepunktet

Wissenswertes zum Heimspiel der Wölfe gegen Fortuna Düsseldorf.

Ein älteres Foto, auf dem ein Spieler des VfL Wolfsburg einen heranfliegenden Ball inmitten mehrerer Düsseldorfer Spieler annimmt.

Im zweiten Heimspiel der neuen Dekade geht es für Grün-Weiß am Samstag, 8. Februar (Anstoß um 15.30 Uhr), nicht nur um den tabellarischen Anschluss nach oben. Ganz nebenbei hat der VfL auch eine weiße Weste zu verteidigen: Denn von bisher neun Aufeinandertreffen mit Fortuna Düsseldorf auf Pflichtspielebene – verteilt auf einen Zeitraum von fast 27 Jahren – hat er tatsächlich kein einziges verloren. Das allererste Mal über den Weg lief man sich am 28. November 1992 am Elsterweg. Siggi Reich (26.) und Jürgen Degen (51.) schossen im Zweitligaduell ein 1:1 heraus. Weitere Daten und Fakten zum Duell mit den Rheinländern in der Volkswagen Arena:

  • Einen besonderen Rang unter allen Vergleichen hat das Rückspiel jener besagten Zweitligasaison: Im Glutofen Rheinstadion sicherte der VfL seinerzeit am 46. (!) Spieltag mit einem 2:1-Erfolg den Klassenerhalt.

  • Noch kein Mal gingen beide Mannschaft torlos auseinander. Wenn es eine Punkteteilung gab (vier Mal), dann lautete sie jedes Mal 1:1.

  • In der Ewigen Tabelle sind Grün-Weiß und die Fortuna aktuell Nachbarn: Als 17. hält der VfL die nachplatzierten Rheinländer aktuell um 18 Punkte auf Distanz, obwohl diese 72 Partien mehr in der Bundesliga absolviert haben.

  • Der mit fünf Treffern historisch erfolgreichste Schütze der Wölfe in Partien gegen F95 steht noch immer im Kader: Wout Weghorst. Sein jüngstes dieser Tore schoss der Niederländer im Hinrunden-Duell.

  • Nicht viel hat gefehlt, und der neue Fortuna-Coach Uwe Rösler wäre dem VfL auf anderer Ebene begegnet: Noch bis kurz vor der Auslosung der Ende des Monats anstehenden Europa-League-Zwischenrunde fungierte er als Cheftrainer des nächsten Wölfe-Gegners, dem schwedischen Rekordmeister Malmö FF.

  • Genau zwei seiner 96 Bundesliga-Partien hat Rösler – jeweils im Trikot des 1. FC Kaiserslautern – gegen die Wölfe bestritten: Beim 1:1 auf dem Betzenberg am 16. Oktober 1998 wurde der Mittelstürmer ein-, im Rückspiel am Elsterweg (2:1 für Grün-Weiß) ein halbes Jahr später ausgewechselt.

  • Darüber hinaus gab es auch eine Begegnung im DFB-Pokal: Beim Zweitrundenaus der Wölfe beim damaligen Erstligisten Dynamo Dresden 1993 (2:4 nach Elfmeterschießen) war Rösler für die Sachsen mit von der Partie.

Ein älteres Foto, auf dem ein Spieler des VfL Wolfsburg ein Tor gegen Düsseldorf schießt.

Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg)

Assistenten: Christian Gittelmann, Thorsten Schiffner

Vierter Offizieller: Benedikt Kempkes

Videoschiedsrichter: Tobias Welz, Rafael Foltyn

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