Coen Casteels auf dem Platz mit einem Mitspieler.
13.02.2021
Männer

Heimstärke als Trumpf?

Wissenswertes zum Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach.

Coen Casteels auf dem Platz mit einem Mitspieler.

Mit einem 2:0-Sieg gegen den FC Augsburg rundeten die Wölfe ihre perfekte englische Woche am Samstag im Auswärtsspiel ab. Als Tabellendritter empfängt die Elf von VfL-Coach Oliver Glasner am Sonntagabend (Anstoß um 18 Uhr) nun Borussia Mönchengladbach. Neben der eigenen Heimstärke in dieser Saison – noch kein Spiel verloren die Grün-Weißen in der Volkswagen Arena, sechs mal gingen sie als Sieger vom Platz – gibt eine weitere Statistik Rückenwind. Gegen kein anderes Team der Liga feierte der VfL so viele Siege wie gegen Borussia Mönchengladbach, 22 sind es an der Zahl. Die Gäste aus Gladbach hingegen haben etwas gutzumachen. Nach der 1:2-Niederlage im Derby gegen den 1. FC Köln am letzten Spieltag stehen die Fohlen nur auf dem siebten Platz des Tableaus.

Weitere Daten und Fakten:

  • Die Null steht: Die Wölfe feierten jüngst erstmals in der Bundesliga vier aufeinanderfolgende Siege zu null. In der laufenden Saison kassierte nur Leipzig zwei Gegentore weniger als der VfL. Nur 19 Gegentore nach 20 Spielen sind für die Grün-Weißen geteilter Vereinsbestwert (ebenfalls 19 Gegentore standen in der Saison 2014/2015 zu Buche).

  • Harte Prüfung: Die Fohlen trafen in ihren letzten 19 Bundesliga-Spielen immer. Eine solche Trefferserie war der Borussia im Oberhaus zuletzt 1985/1986 unter Jupp Heynckes gelungen, damals waren es sogar 22 Spiele am Stück mit Torerfolg.

  • Heimstärke: Gegen Mönchengladbach ist der VfL seit 15 Bundesliga-Heimspielen unbesiegt (zwölf Siege, drei Remis), die letzte Heimniederlage gegen Gladbach setzte es im November 2003 mit 1:3. Den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte damals Stefan Schnoor für die Wölfe.

  • Torgarant: Mit 14 Toren in den ersten 20 Spielen stellte Wout Weghorst einen neuen Bestwert für einen VfL-Akteur auf. In der Torjägerliste steht der Niederländer damit auf dem geteilten dritten Platz mit Erling Haaland hinter André Silva (17 Tore) und Robert Lewandowski (24 Tore). Um seinen persönlichen Saisonrekord aus der Saison 2018/2019 einzustellen fehlen Weghorst noch drei Tore.

  • Sicherer Rückhalt: Koen Casteels untermauert auch in der Spielzeit 2020/2021, dass ein Vorbeikommen an ihm nur schwer möglich ist. Aktuell ist er der Torhüter mit der besten Abwehrquote (73,1 Prozent) und ist damit ein wichtiger Faktor für die Zu-Null-Serie der Wölfe.

  • Alte Bekannte: Auf keinen anderen Trainer traf Gladbachs Coach Marco Rose so oft wie auf Wolfsburgs Oliver Glasner (elfmal). Vor ihrer Zeit in Deutschland duellierte sich Rose mit RB Salzburg bereits achtmal mit Glasners LASK in der österreichischen Bundesliga.

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