Ein Spieler der U17 dribbelt in einem Heimspiel im Porschestadion an einem Gegenspieler vorbei.
05.03.2020
Akademie

Heimspiele für VfL-Nachwuchs

Junioren-Bundesliga: U19 empfängt Niendorf / U17 gegen Dynamo Dresden.

Ein Spieler der U17 dribbelt in einem Heimspiel im Porschestadion an einem Gegenspieler vorbei.

Die beiden Junioren-Bundesligisten des VfL Wolfsburg haben am kommenden Wochenende jeweils Heimspiele auf dem Programm stehen. Die U19-Wölfe empfangen am Sonntag, 8. März, um 14 Uhr den Niendorfer TSV im AOK Stadion, die U17 spielt einen Tag zuvor gegen die SG Dynamo Dresden (Anstoß um 11 Uhr, Porschestadion). Für beide Mannschaften gilt es, den Heimvorteil zu nutzen und gute Ergebnisse einzufahren.

Bürger erwartet engagierten Auftritt

Gegen Niendorf, die weiter unten in der Tabelle der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost zu finden sind, erwartet Wölfe-Coach Henning Bürger erneut einen ähnlich engagierten und dynamischen Auftritt seiner Mannschaft wie zuletzt in Hannover, wo nur das Ergebnis den Spielverlauf nicht wiederspiegelte. Am Ende hieß es vor knapp einer Woche 1:1-Unentschieden, als Hannover mit der letzten Aktion im Spiel der Ausgleich gelang. „Diesmal hoffen wir auf ein besseres Abschneiden, wenn wir wieder so gut spielen. Bringen wir unsere Leistung auf den Platz, bin ich sehr guter Dinge“, so der VfL-Trainer, der einen defensiven Kontrahenten erwartet. „Wir müssen Niendorf, die wir im Hinspiel mit 5:1 besiegt hatten, mit allen Facetten bespielen und wollen dominant auftreten.“ Personell fehlen den Wölfen nur die verletzten Tom-Kaspar Berger und Nikolas Hofmann. Einige Nationalspieler der VfL-A-Junioren sind am Donnerstag alle wohlbehalten zurückgekehrt. Jannis Lang, Soufiane Messeguem und Lenn Jastremski weilten bei Lehrgängen des DFB, die beiden Österreicher Amir Abdijanovic und Ivan Sarcevic gewannen mit ihrer Auswahl gegen Slowenien 1:0.

U17: Der Tabellen-Fünfte aus Wolfsburg will Bilanz verbessern

Nach dem 1:1 beim FC Energie Cottbus gilt es am Samstag für die U17-Wölfe die Saisonbilanz gegen Dynamo Dresden weiter zu verbessern. Der Tabellenfünfte aus Wolfsburg peilt möglichst drei Punkte an, um weiter gut im Rennen zu bleiben. Der Tabellennachbar aus Dresden, der im Hinspiel ein 1:0 erzielte, ist ein starker Gegner und wird den Wölfen das Terrain nicht kampflos überlassen. Das weiß auch VfL-Trainer Steffen Brauer: „Dresden hat uns ja eine von zwei Saisonniederlagen beigebracht. Im Hinspiel war das ein sehr gut organisiertes Team, das aus dem Mittelfeld-Pressing heraus agiert, die Räume sehr eng macht und schwer zu bespielen ist. Ein großer Fokus liegt darauf, dass wir unser Spiel ins letzte Drittel finden. Daran hat es sowohl in Cottbus wie auch im Hinspiel gegen Dynamo Dresden etwas gehapert“ Personell kehrt Lucien Littbarski nach seiner Gelb-Sperre in die Mannschaft zurück. Weiterhin verletzt sind hingegen Cem Baydar, Marcel Reim, Marlo Moretti, Tobias Dahncke, Paul Bock, Gil Walther und Jona Renner.

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