VfL Campus.
05.10.2016
Campus Blog

Hausarbeit in Budapest

VfL Campus.

Servus liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Philipp Dembowski, ich bin 25 Jahre alt und studiere am VfL Campus. Anders als meine Blog-Partnerin Patricia absolviere ich den Bachelor of Business Administration, befinde mich im 3. Semester.

Ich möchte mich gerne vorab kurz vorstellen, damit ihr euch ein Bild machen könnt, von wem ihr hier – hoffentlich öfter ;) – lest. Ich spiele Basketball beim VfL Wolfsburg und liebe Sport! Außerdem bin ich ein absolut lockerer Typ und bin super gerne mit Leuten unterwegs.

Meine Brötchen verdiene ich mir in Vollzeit in der Konzernbeschaffung von Volkswagen. Mein Beruf ist sehr interessant, vielseitig. Ich liebe ihn wirklich, aber er ist auch stressig. Ich komme viel rum und treffe viele neue, spannende Menschen, bin aber in der Regel erst gegen Abend daheim oder im Hotel. Hier stellen mir die Leute meistens die Frage: „Wie? Und du studierst nebenbei?“ – „Ja, klar das geht schon irgendwie“, ist dann meine Antwort. Das „Irgendwie“ ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Ich habe mich natürlich bewusst für das Studium am VfL Campus entschieden. Ich habe schon äquivalente Weiterbildungen zu einem Bachelor absolviert, wollte aber gerne noch mal studieren gehen, um einen akademischen Abschluss zu erreichen. Diesen natürlich nur in den Branchen, die mich wirklich interessieren – Wirtschaft gepaart mit Sport! An einer „normalen“ Uni wäre das nebenberuflich undenkbar gewesen, und ein Fernstudium war mir zu unpersönlich. Als ich dann vor zwei Jahren auf das Angebot am VfL Campus aufmerksam wurde und mich über die Rahmenbedingungen des Studiums informiert habe, konnte ich es kaum fassen: Es ist genau DAS Studium, was auf meine Bedürfnisse maßgeschneidert ist. Die nächsten Schritte waren für mich klar: Bewerben, durchsetzen, angenommen werden! Hat offensichtlich geklappt, und ich bin endlos froh darüber, auch wenn es in meinem stressigen Alltag jetzt noch einen zusätzlichen Faktor gibt.

Ich würde euch gerne mal einen kurzen und groben Einblick in eine Woche meines Berufs- und Studentenleben geben, um euch zu beweisen, wie es funktioniert! Passend dazu meine letzte Woche:

Am Montagmorgen, als mein Wecker klingelte, dachte ich „Ist nicht dein Ernst?! – Schon wieder Montag.“ Fünfmal von rechts nach links drehen hat nichts geholfen, ich muss los! Fix fertigmachen, rein in den Anzug und ab ins Büro. Am frühen Abend, als ich den Feierabend einläuten konnte, hieß es für mich Koffer packen, denn am Dienstag ging es zum Lieferanten nach Budapest. Als ich Dienstagvormittag den Flieger bestiegen hatte und dieser abgehoben war, begab ich mich „in eine aufrechte Position“, hab den Laptop rausgeholt und das Skript der letzten Vorlesung „eingeatmet“. Meine Aufgabe war: HAUSARBEIT SCHREIBEN! Es ging um das Modul Personalmanagement und darum, eine Personalstruktur eines Fußballvereins zu verbessern – super spannend und praxisnah. Nach ca. einer Stunde Flugzeit, einige Seiten im Skript und jeder Menge Notizen später hieß es: „Bitte alle elektronischen Geräte ausschalten, die Ablagen einklappen und anschnallen.“ – Landung!

Nun also in Budapest angekommen, musste ich mich frischmachen und zum Lieferanten fahren. Nachdem alle Punkte des Tages erledigt waren und ich Feierabend hatte, durfte eine Besichtigung der Kettenbrücke im Mondschein nicht fehlen. Eigentlich wollte ich noch an der Hausarbeit weiterschreiben, aber das wurde nichts mehr. Ich wollte nur ins Bett! Der nächste Tag verlief beruflich ähnlich wie der Dienstag. Ich konnte mir allerdings ein paar Stunden am Nachmittag freischaufeln und in einem Lokal in der Innenstadt an der Hausarbeit weiterschreiben. Nebenbei gab´s den ungarischen Klassiker: Pörkölt, zu Deutsch: Gulasch. Solltet ihr definitiv mal in Ungarn gegessen haben. Abends ging endlich der Flieger in die Heimat, und auch hier schrieb ich weiter an der Hausarbeit. Erfolgreich gelandet, gab es für mich nichts Sehnlicheres als mein eigenes Bett. Der Donnerstag hatte dann weniger Stunden auf der Arbeit als gewohnt für mich. Mein Ziel für den Nachmittag war das Fertigstellen der Hausarbeit, da ich am Wochenende freihaben wollte - Erfolgreich! Ich hatte jetzt nur noch den Freitag vor mir und dann hieß es: WOCHENENDE!!!!

Das war ein kurzer, aber doch sehr detaillierter Einblick in mein Berufs- und Studienleben. Ich hoffe, es hat euch gefallen, und ihr schaut bei den nächsten Updates von Patricia und mir wieder rein. Mir bereitet es definitiv Freude, und es ist eine coole Erfahrung diesen Blog zu schreiben.

Übrigens: In einer Woche ist schon wieder Uni. Und wisst ihr was? Ich freue mich riesig drauf! Wer kann das schon von seiner Uni behaupten? In diesem Sinne: Entspannte Woche!

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