Wout Weghorst köpft dem im Strafraum.
29.05.2020
Männer

Gute Vorzeichen

Mit Frankfurt gastiert einer der VfL-Lieblingsgegner in der Volkswagen Arena.

Wout Weghorst köpft dem im Strafraum.

Nach dem tollen 4:1-Auswärtscoup der Wölfe unter der Woche bei Bayer 04 Leverkusen möchte die Glasner-Elf am morgigen Samstag, 30. Mai (Anstoß um 15.30 Uhr), gegen Eintracht Frankfurt unbedingt nachlegen und damit den derzeitigen sechsten Platz absichern. Neben dem beeindruckenden Auftritt bei der Werkself sollte dem VfL auch der Blick auf die Statistik Optimismus verleihen.

Daten und Fakten zum VfL-Heimspiel gegen die SGE

  • Gern gesehener Gast: Der VfL gewann fünf der letzten sieben Bundesliga-Spiele gegen Frankfurt und verlor nur eins (bei einem Remis): im Januar 2018 mit 1:3 zu Hause. Nur gegen Mönchengladbach feierte Wolfsburg mehr Siege (22) in der Bundesliga als gegen die Hessen (18, wie gegen Stuttgart).

  • Kurios: Eintracht Frankfurt holte gegen die Grün-Weißen durchschnittlich nur 0.83 Punkte pro Bundesliga-Spiel – nur gegen Blau-Weiß 90 Berlin hat die SGE einen niedrigeren Punkteschnitt (0,5 bei zwei Ligaduellen).

  • Mit Köpfchen: Die Wölfe erzielten beim 4:1 in Leverkusen erstmals seit detaillierter Datenerfassung (2004/2005) drei Kopfballtore in einem Ligaspiel. Damit kommt die Glasner-Elf bereits auf elf Saisontreffer per Kopf, mehr waren es letztmals in der Spielzeit 2014/2015 (13)

  • Durchwachsene VfL-Heimbilanz: Der VfL gewann nur einen der vergangenen sechs Heimauftritte (drei Remis, zwei Niederlagen): am 23. Spieltag mit 4:0 gegen Mainz. In den restlichen fünf Partien erzielten die Wölfe lediglich drei Treffer.

  • Persönlicher Rekord: VfL-Mittelfeldmotor Maximilian Arnold war in Leverkusen erstmals in seiner Karriere in der Liga an drei Treffern direkt beteiligt (ein Tor, zwei Assists). Arnolds elf Torbeteiligungen (vier Treffer, sieben Assists) sind zudem sein neuer persönlicher Rekord innerhalb einer Spielzeit.

VfL Spieler Maximilian Arnold mit Bas Dost.
  • SGE mit Negativlauf: Frankfurt verlor fünf der vergangenen sechs Bundesliga-Partien (dazu das jüngste 3:3 gegen Freiburg). Aus den ersten vier Rückrundenspielen hatte die SGE noch zehn von zwölf möglichen Punkten geholt.

  • Löchrige Defensive: In vier Ligaspielen in Folge kassierten die Hessen zuletzt mindestens drei Gegentore – fünf Partien in Folge wäre die Einstellung des Vereinsnegativrekords aus dem Herbst 1976.

  • Scheibenschießen: Die SGE stellte gegen Freiburg mit 16 Schüssen aufs gegnerische Tor den Bundesliga-Rekord ein. Zuvor war das nur dem FC Bayern im November 2004 gegen den 1. FC Kaiserslautern gelungen.

  • Ganz hinten: Adi Hütters Team ist mit lediglich sieben Pünktchen aus 13 Partien das schwächste Auswärtsteam dieser Bundesliga-Saison und wahrte als einzige Mannschaft auf fremden Platz noch keine Weiße Weste.

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