Mit bewährten Partnern und zwei neuen Ausbildungszentren geht der VfL Wolfsburg den nächsten Schritt in seiner regionalen Nachwuchsarbeit. Am vergangenen Samstag kamen Verantwortliche der Grün-Weißen und die Jugendleitungen der nun insgesamt sechs Ausbildungszentren zu einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung im AOK Stadion zusammen. Im Mittelpunkt standen der Austausch über die künftige Zusammenarbeit sowie die gemeinsame Zielsetzung, eine starke Basis für den Kinderfußball in der Region zu schaffen.
Sechs Ausbildungszentren im gemeinsamen Netzwerk
Bereits seit Juli 2021 arbeitet der VfL Wolfsburg eng mit dem BSC Acosta, dem MTV Gifhorn, dem SSV Vorsfelde und dem VfB Fallersleben zusammen. Die zunächst auf fünf Jahre angelegten Kooperationen wurden zum 1. Juli 2026 verlängert. Gleichzeitig wächst das Netzwerk der VfL-Ausbildungszentren: Mit dem BV Germania Wolfenbüttel und dem SSV 80 Gardelegen sind seit dieser Saison zwei weitere Vereine dabei.
„Wir freuen uns sehr, die Zusammenarbeit mit unseren vier bisherigen Ausbildungszentren fortzuführen und gleichzeitig zwei neue Partner in unserem Netzwerk begrüßen zu können“, sagt Björn Schierenbeck, Leiter der VfL-Akademie. „Gemeinsam wollen wir die Nachwuchsarbeit in der Region weiter stärken und die Rahmenbedingungen für die Entwicklung junger Spielerinnen und Spieler kontinuierlich verbessern.“
Ganzheitliche Unterstützung vor Ort
Die Ausbildungszentren sind ein zentraler Bestandteil der Nachwuchsarbeit des VfL Wolfsburg im Grundlagenbereich. Der Schwerpunkt liegt auf den Altersklassen U7 bis U13. Dabei geht es nicht ausschließlich um die individuelle Entwicklung von Talenten. Ebenso wichtig sind die kontinuierliche Qualifizierung der Trainerteams und die Weiterentwicklung der Strukturen innerhalb der Partnervereine.
Die Kinderfußballentwickler des VfL sind deshalb regelmäßig bei den Ausbildungszentren vor Ort. Sie begleiten Trainingseinheiten und Wettkämpfe, tauschen sich mit den Trainerteams sowie den Jugendleitungen aus und unterstützen bei der Trainings- und Saisonplanung. Die Zusammenarbeit ist bewusst als langfristiger Entwicklungsprozess angelegt, bei dem die Vereine ihre eigenen Strukturen und Identitäten bewahren und zugleich von den Erfahrungen und Ausbildungsinhalten des VfL profitieren.
„Ausbildungsqualität in der gesamten Region weiterentwickeln“
„Uns ist wichtig, Spielerinnen und Spieler, Trainerteams und die Strukturen in den Vereinen gleichermaßen in den Blick zu nehmen“, erklärt Marius Feder, Sportlicher Leiter der VfL-Akademie für den Bereich U8 bis U14. „Durch engen Austausch, gemeinsame Maßnahmen, regelmäßige Fortbildungen sowie Events und Turniere beim VfL möchten wir dazu beitragen, die Ausbildungsqualität in den Vereinen und damit in der gesamten Region nachhaltig weiterzuentwickeln.“











