Eine Grafik, auf der links VfL Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia zu sehen ist, rechts ist der Spieltag, der Hashtag sowie das Bundesliga-Logo, die Logos von Wolfsburg und Freiburg.
DO . 20. 09. 2018
Männer

„Freuen uns auf das Heimspiel“

VfL-Cheftrainer Bruno Labbadia blickt mit Zuversicht auf die Partie gegen den SC Freiburg.

Eine Grafik, auf der links VfL Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia zu sehen ist, rechts ist der Spieltag, der Hashtag sowie das Bundesliga-Logo, die Logos von Wolfsburg und Freiburg.

Erneut vor der eigenen Kulisse: Nachdem der VfL Wolfsburg bereits am vergangenen Wochenende in der Volkswagen Arena spielte (2:2 gegen Hertha BSC), steht am kommenden Samstag, 22. September (Anstoß um 15.30 Uhr, Tickets gibt es im TicketOnlineshop), mit dem Duell gegen den SC Freiburg bereits ein weiteres Heimspiel an. Vor dem Duell mit dem Sport-Club sprach VfL-Cheftrainer Bruno Labbadia auf der obligatorischen Pressekonferenz über…

…den kommenden Gegner: Wir dürfen nicht den Fehler machen, nur auf die Tabelle und die bisherige Punktausbeute zu schauen. Wir haben uns stattdessen auch schon in der Länderspielpause mit Freiburg beschäftigt, nun alle drei Spiele der Mannschaft gesehen und ganz klar festgestellt, dass sie alle drei Partien hätten gewinnen können. Das sagt sehr viel aus. Wir wissen, dass ein sehr intensives Spiel auf uns zukommt und müssen unser Bestes abrufen. Denn eine große Stärke der Freiburger ist, dass sie eine klare Linie fahren. Sie wissen, was sie tun müssen, um in der Liga zu bleiben – und das machen sie hervorragend. Freiburg setzt dazu immer auf junge, talentierte Spieler im Kader, die als kollektiv super arbeiten.

…das zweite Heimspiel innerhalb einer Woche: Wir freuen uns auf das Heimspiel. Es hat in dieser Saison bisher echt Spaß gemacht, in der Volkswagen Arena aufzulaufen. Die Stimmung war gut – dafür tragen wir natürlich auch ein wenig die Verantwortung. Es macht uns Freude und gibt uns ein gutes Gefühl, wenn die Fans so mitgehen.

…die vermeintliche Favoritenrolle: Nach den ersten Spielen müssen wir damit rechnen, dass uns die Favoritenrolle zugeschoben wird. Das heißt aber nicht, dass sich etwas an unserem Auftritt ändern wird. Ich bin sowieso lieber der Favorit, als die Mannschaft, die hinterherläuft und gucken muss, was der Gegner macht. Gerade gegen solch ein Team wie Freiburg, dass einem sehr viel Power entgegenwirft, geschlossen auftritt und dazu auch noch Fußball spielen kann, wissen wir aber auch, dass wir einiges dafür tun müssen.

…über die neue Stabilität: Es gibt Grundlagen, die jede Mannschaft beherrschen muss. Wenn man das nicht tut, braucht man nicht über die Offensive reden. Es freut uns, dass wir diese Grundlagen bisher sehr gut abgerufen haben, darüber hinaus aber auch guten Fußball gespielt haben. Bisher ist es uns gelungen, unser Spiel durchzudrücken. Das ist auch das, was wir wollen. Jede Partie, die so läuft, gibt uns zudem mehr Selbstvertrauen, es weiter umzusetzen.

…die Personallage: Der einzige, dessen Einsatz in der Schwebe ist, ist Josip Brekalo. Er hatte eine Magenverstimmung und konnte gestern nicht trainieren. Heute steht für ihn nur leichtes Fahrradfahren an. Wir halten ihn bewusst noch von der Mannschaft fern und müssen bei ihm abwarten, ob er für den kommenden Samstag einsatzbereit ist.

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