05.09.2017
Männer

„Freue mich auf die Bundesliga“

Nach der ersten Trainingseinheit sprach Divock Origi mit der Presse.

Die neue Nummer 14 ist in Wolfsburg! Nach der ersten Trainingseinheit mit seinen neuen Mannschaftskollegen stand für Divock Origi direkt das erste Pressegespräch an. Der Belgier, der für die aktuell laufende Saison vom englischen Champions-League-Teilnehmer FC Liverpool ausgeliehen wurde, gab dabei nicht nur preis, was letztlich ausschlaggebend für seinen Wechsel zu den Wölfen war, sondern verriet ebenfalls, dass er auch außerhalb das Platzes ein sehr lernwilliger Charakter ist.

„Kenne die Bundesliga und Wolfsburg“

Trotz seiner ohne Frage bestehenden fußballerischen Klasse bekam der 22-Jährige in Liverpool zuletzt nicht mehr sonderlich viel Einsatzzeiten. Umso mehr verdeutlichte Origi seine Freude, nun bei den Grün-Weißen voll angreifen zu können. „Ich wollte eine neue Herausforderung haben und Wolfsburg wollte mich unbedingt. Ich sehe hier die Chance, mich weiter zu entwickeln.“ Auch wenn der Offensive bislang nicht in Deutschland spielte, blieb ihm die Bundesliga logischerweise dennoch nicht verborgen. „Ich mag Fußball, deswegen kenne ich die Bundesliga und Wolfsburg. Ich liebe diesen Wettbewerb und freue mich, in der Bundesliga spielen zu können.“

„Fühle mich mental und körperlich gut“

Dass er für die Wölfe mit der Rückennummer 14 auflaufen wird, die bereits Landsmann Kevin De Bruyne beim VfL innehatte, ist für ihn unterdessen keine schwerwiegende Last. „Ich habe die 14 vom Verein vorgeschlagen bekommen und sie akzeptiert. Die Nummer kann wichtig sein. Es ist aber wichtiger, was man auf dem Platz macht. Ich gebe alles, was ich habe und bin einfach Divock. Ich versuche, meine Qualitäten und meine Werte ins Team einzubringen.“ Dabei ist es für Origi auch nicht von großer Bedeutung, welche Position er letztlich im Wolfsburger Angriffsspiel besetzt. „Meine Lieblingsposition ist der Angriff. Ich kann aber überall spielen, wo der Trainer mich braucht.“ Und das würde er gerne bereits am kommenden Samstag, 9. September (Anstoß um 15.30 Uhr, Tickets gibt es hier), im Heimspiel gegen Hannover 96. „Mental und körperlich fühle ich mich gut, ich könnte daher schon am Samstag spielen. Aber als Spieler fühlt man sich wahrscheinlich immer bereit. Letztlich hat es der Trainer zu entscheiden, wie weit ich bin.“

In der Freizeit lernwillig

Wenn Origi, mal nicht auf dem Platz steht, versucht er sich übrigens in anderen Bereichen zu entwickeln und seinen Horizont zu erweitern. „Ich mag es, in meiner Freizeit zu lernen“, erklärte Origi und führte aus: „Ich liebe es, Dokumentationen zu sehen und Bücher zu lesen. In Liverpool habe ich angefangen, Klavierspielen zu lernen. Vielleicht kann ich auch hier jemanden finden, der es mir weiter beibringt. Natürlich möchte ich außerdem deutsch lernen, da ich Sprachen liebe.“

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