23.07.2019
Männer

Fantreffen und Teamevent

Wölfe essen gemeinsam mit mitgereisten Anhängern Kaiserschmarrn und erleben Nervenkitzel an Zipline.

Nach der äußerst anspruchsvollen ersten Hälfte des Trainingslagers im österreichischen Schladming absolvierte die Bundesliga-Mannschaft des VfL Wolfsburg einen Tag nach dem ersten Testspiel ein weniger intensives Programm. Waren die Beine nach einigen harten Übungseinheiten und dem 1:1 gegen Fenerbahce noch etwas schwer, nutzte VfL-Cheftrainer Oliver Glasner das einzige Training des Dienstags zunächst dafür, die Mannschaft durch eine längere Fahrradtour anders zu belasten. 

Team um Sportdirektor Schäfer gewinnt Fußballtennis-Turnier

Der Ball wurde jedoch nicht außen vor gelassen. In Dreier-Teams aufgeteilt ging es bei Temperaturen um die 30 Grad im Fußballtennis um den Turniersieg. Letztlich bewies das aus Admir Mehmedi, Robin Knoche und VfL-Sportdirektor Marcel Schäfer bestehende Gespann den größten Siegeswillen, kämpfte sich mit einer konzentrierten Leistung ins Finale und bezwang dort das Team, in dem Felix Uduokhai, Yannick Gerhardt und Pavao Pervan zu finden waren. Das Endspiel konnten die VfL-Fans aus nächster Nähe betrachten, durften sie extra dafür sogar den Rasen betreten. Aber nicht nur das: Im Anschluss an die Trainingseinheit aßen Fans und Mannschaft gemeinsam und standortbewusst die österreichische Nationalspeise Kaiserschmarrn. Die Anhänger konnten sich dabei in gemütlicher Runde mit ihren Idolen austauschen und nutzten die Zeit natürlich auch um sich Autogramme zu holen sowie für das ein oder andere Erinnerungsfoto.

Mit bis zu 115 km/h in die Tiefe

Für Nervenkitzel sorgte schließlich das Teamevent am Nachmittag. An der Zipline Stoderzinken bei Gröbming stieg der Puls vermutlich bei allen Spielern der Wölfe um einiges an, ist die Anlage doch die größte ihrer Art und damit einzigartig in Europa. An vier parallel zueinander verlaufenden Drahtseilen konnten jeweils vier Akteure gleichzeitig die etwa zweieinhalb Kilometer lange Strecke aus rund 1.600 Metern über Normallnull starten. Bei einer Geschwindigkeit von bis zu 115 km/h und bis zu 160 Meter über dem Boden hängend überstanden jedoch alle Teilnehmer der Grün-Weißen die Fahrt schadlos und können sich nun über einen trainingsfreien Mittwoch freuen, der zur Regeneration genutzt werden soll. 

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