VfL Wolfsburgs Cheftrainer Oliver Glasner im Stadion von Borussia Dortmund.
02.11.2019
Männer

„Etwas zu hoch“

Die Trainerstimmen zum 0:3 der Wölfe in Dortmund.

VfL Wolfsburgs Cheftrainer Oliver Glasner im Stadion von Borussia Dortmund.

Zu hohes Ergebnis, zu viele Fehler und „zwei geschenkte Treffer“: Zu diesem Fazit kam VfL-Cheftrainer Oliver Glasner im Anschluss an die erste Saisonniederlage in der Liga, dem 0:3 beim BVB. Nach einer starken ersten Halbzeit mit den besseren Chancen zogen die Schwarz-Gelben den Wölfen in Durchgang zwei, mit dem sich BVB-Coach Lucien „Favre „sehr zufrieden“ zeigte, durch einen schnellen Doppelschlag den Zahn. Die Trainerstimmen:

Oliver Glasner: „Zu Beginn erst einmal ein doppelter Glückwunsch an Lucien Favre: erstens zu seinem Geburtstag und dann zu dem 3:0-Sieg. Der ist aus meiner Sicht vielleicht etwas zu hoch ausgefallen. Wir haben uns das aber selbst zuzuschreiben, weil wir eine sehr gute erste Halbzeit gespielt haben, in der wir zwei Riesenchancen hatten, die wir nicht verwertet haben. Ansonsten haben wir bis auf wenige Halbchancen alles sehr gut weggehalten von unserem Tor. Bei der dann eigentlich ersten Aktion der zweiten Halbzeit nach einem weiten Befreiungsschlag des Torwarts verhalten wir uns hinten nicht gut und schenken Borussia Dortmund das 1:0. Dann hat der BVB das Momentum bekommen und wir waren unter Druck. Auch das 2:0 entsteht aus einem schnell abgespielten Freistoß, wo wir etwas schläfrig waren. Die Ausführung war allerdings zehn Meter weiter als dort, wo das Foul begangen wurde, also eigentlich nicht regulär. Trotzdem hätten wir das besser verteidigen können. Das haben wir nicht geschafft und so waren wir unter Druck und hatten etwas Glück in dieser Phase. Wie so oft haben wir dann die Chance auf einen Game-Changer und stehen alleine vorm Torwart, doch auch das nutzen wir nicht. Wenn du deine Chancen nicht verwertest und dem Gegner hier in Dortmund die ersten beiden Treffer schenkst, dann kannst du nicht gewinnen.

Lucien Favre: Vor allem die erste Halbzeit war sehr schwer für uns und Wolfsburg hatte ein, zwei gute Gelegenheiten. Mit dem Tor zum 1:0 haben wir dann in der zweiten Halbzeit viel besser gespielt, vor allem zwischen den Linien – mit ein, manchmal zwei Kontakten und einer richtigen Bewegung. Wir haben dann viele Torchancen gehabt, aber das entscheidende Tor zunächst nicht gemacht. Ich bin aber sehr zufrieden mit der zweiten Hälfte.

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