Akademie

Erste Runde souverän gemeistert

U19-Jungwölfe schlagen den SGV Heilbronn-Freiberg im DFB-Pokal mit 6:0.

Die U19 des VfL Wolfsburg hat beim SGV Heilbronn-Freiberg einen ungefährdeten 6:0-Auswärtssieg gefeiert und ist damit in die zweite Runde des DFB-Pokals der Junioren eingezogen. Die Jungwölfe legten bereits vor der Pause den Grundstein für den Erfolg und sorgten im zweiten Durchgang mit vier Treffern binnen kürzester Zeit frühzeitig für die Entscheidung. 

Einmal früh, einmal spät

Die Jungwölfe erwischten in Freiberg am Neckar einen Start nach Maß und gingen bereits in der 7. Minute in Führung: Nach einer präzisen Flanke von Dinaylo Furtado Brito traf Carl-Anton Sticherling aus kurzer Distanz zum 1:0. Der VfL blieb spielbestimmend und setzte den Gastgeber immer wieder unter Druck. Kurz vor der Pause legten die Grün-Weißen nach: Ibrahim Saidykhan köpfte eine Flanke von Leeron Danioko zum 2:0-Halbzeitstand ein (44.).

Vier Treffer in neun Minuten

Auch nach dem Seitenwechsel ließ die Mannschaft von Cheftrainer Niklas Bräuer nicht nach und sorgte früh für die Vorentscheidung. Bruno Katz nutzte zunächst einen Fehler in der Freiberger Defensive eiskalt zum 3:0 (49.) und schnürte nur zwei Minuten später nach einer weiteren Balleroberung seinen Doppelpack (51.). Die Jungwölfe ließen trotz des komfortablen Vorsprungs nicht locker: Sticherling erzielte per Kopf ebenfalls seinen zweiten Treffer des Tages (55.), ehe Danioko nach einem sehenswerten Zusammenspiel mit Isaiah Seretis das halbe Dutzend vollmachte und zugleich den 6:0-Endstand markierte (58.).

„Da kann man stolz sein“

U19-Cheftrainer Niklas Bräuer: „Wir haben sowohl im Eins-gegen-eins als auch im tiefen Block sehr souverän verteidigt und keine Torchance des Gegners zugelassen. Da kann man stolz sein, dass das im ersten Pflichtspiel schon so ausgesehen hat. Auf einem sehr, sehr schlechten Platz war es wirklich schwierig, Fußball zu spielen. Im letzten Drittel haben wir es trotzdem gut gemacht, gute Dynamik entwickelt und uns gute Chancen herausgespielt. Mit den zwei Toren nach Standards haben wir dann den Deckel draufgemacht.“

VfL Wolfsburg U19: Fehr – Balde, Greger, Saidykhan (65. Furuseth), Mandity (59. Horn) – Furtado Brito, Neininger (59. Peters) – Seretis, Danioko (59. Licht), Katz (71. Paananen) – Sticherling (65. John)

Tore: 0:1 Sticherling (7.), 0:2 Saidykhan (44.), 0:3 Katz (49.), 0:4 Katz (51.), 0:5 Sticherling (55.), 0:6 Danioko (58.)