20.08.2019
Akademie

Englische Woche für die Jungwölfe

U19 empfängt am Mittwoch den 1. FC Magdeburg, U17 Gastgeber für Eintracht Braunschweig.

Während in der Bundesliga der Männer gerade der erste Spieltag absolviert wurde, ist die höchste Spielklasse im Jugendbereich schon wieder voll auf Touren. So spielen die U19- und die U17-Wölfe am Mittwoch in der ersten englischen Woche der Saison den dritten Spieltag aus. Beide belegen in ihren Ligen bereits kurz nach Start einen Platz ganz oben (die U19 ist Tabellenführer, die U17 Zweiter) und arbeiten daran, diese Position weiter zu festigen.

U19-Wölfe peilen dritten Sieg an

Mit einem Prachtstart hat die U19-Auswahl des VfL Wolfsburg die Saison 2019/2020 in der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost eröffnet. Zwei Siege, ein Torverhältnis von 9:3 und der erste Tabellenplatz stehen derzeit zu Buche. Am Mittwoch, 21. August, empfängt das Team von Coach Thomas Reis den 1. FC Magdeburg (Anstoß um 17 Uhr). Gegen die Mannschaft aus der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts, die aus den ersten zwei Spieltagen bisher nichts Zählbares mitnehmen konnten, soll dieser gute Saisonbeginn ausgebaut werden. Dennoch sieht Reis andere Voraussetzungen als zuvor: „Wir erwarten ein ganz anderes Spiel als zuletzt in Bremen. Der Gegner wird versuchen, bestmöglich zu verteidigen, sehr tief stehen und das Spiel auf eigene Konter auslegen. Dafür müssen wir Lösungen finden.“ Dabei nicht helfen können den Jungwölfen derzeit die verletzten Dennis Vukancic, Fynn Kleeschätzky, Jannis Lang und Johann Stoye.

Nächstes Derby für U17-Wölfe

Nur zwei Stunden später als bei den A-Junioren, um 19 Uhr, wird auch bei den U17-Wölfen am Mittwoch der dritte Spieltag angepfiffen. Dann tritt das Team von Coach Steffen Brauer gegen Eintracht Braunschweig in der B-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost an. Nachdem die Jungwölfe bereits am vergangenen Wochenende mit dem 1:1 bei Hannover 96 ein Nachbarschaftsduell bestritten, folgt nun also der zweite Teil der Derbywoche. Brauer nimmt den derzeitigen Tabellenletzten dabei nicht auf die leichte Schulter: „Wir wollen gegen Braunschweig nachlegen und oben dranbleiben. Ich erwarte einen kampfstarken Kontergegner, der als Aufsteiger bisher punktlos geblieben ist und sich dadurch umso mehr vorgenommen hat.“ Verzichten muss Brauer dabei weiterhin auf Gabriel Michalek, Marcel Reim, Tobias Dahncke und Rene Bernet. Noch offen hingegen sind die Einsätze von Luca Tomljenovic, Moritz Berg, Giosue Tortora sowie Jona Renner.

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