Jörg Schmadtke gemeinsam mit einigen Verantwortlichen und Marcel Schäfer im Trainingslager des Nachwuchs.
17.07.2018
Akademie

„Eine ganze Reihe positiver Effekte“

VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke über seinen Besuch in Opalenica.

Jörg Schmadtke gemeinsam mit einigen Verantwortlichen und Marcel Schäfer im Trainingslager des Nachwuchs.

Eine besondere Erfahrung bedeutet das gemeinsame Trainingslager für die Aktiven der U23, der U19 und der U17 ohnehin. Speziell die jüngeren Spieler machten am Samstag darüber hinaus große Augen, als auf der Sportanlage im polnischen Opalenica neben Sportdirektor Marcel Schäfer auch Jörg Schmadtke vorbeischaute, um den grün-weißen Nachwuchs persönlich zu besuchen. Am Rande der – allesamt siegreichen Testspiele – der Teams von Rüdiger Ziehl, Thomas Reis und Steffen Brauer äußerte sich der VfL-Geschäftsführer dazu im Kurzinterview.

Jörg Schmadtke, starkes Signal an unseren Nachwuchs, dass Sie die rund 450 Kilometer aus Wolfsburg hergekommen sind. Warum war es Ihnen wichtig, vorbeizuschauen?

Jörg Schmadtke: Die Jugend ist ein wichtiger Bestandteil des Klubs, deswegen halte ich das für selbstverständlich. Am Samstag haben alle drei Teams hier gespielt. Also war der Tag ideal, um sich vor Ort mal einen Eindruck zu verschaffen von allen VfL-Mannschaften, die hier trainieren und genauso auch von der Anlage. Und ich muss sagen: Die Bedingungen sind wirklich toll. Ich habe ein richtig gutes Trainingslager gesehen und bin froh, dass ich hergekommen bin.

Sie sagen es: Drei VfL-Mannschaften haben hier zeitweise parallel gearbeitet. Ein solch gemeinsames Nachwuchstrainingslager hat es auch schon in den letzten Jahren gegeben. Was halten Sie von diesem Modell?

Schmadtke: Mir gefällt das, weil die Dinge einfach eng miteinander verwoben sind. Es ist gut, wenn die Spieler der jüngeren Teams den Blick nach oben schärfen können. Als Spieler bekommt man ein größeres Verständnis füreinander. Außerdem hilft einem solch eine Erfahrung, um sich selbst noch besser einschätzen zu können. Aber auch für die Trainer ist dieser Ansatz sehr sinnvoll, weil sie immer mal wieder links und rechts schauen und die Spieler, die nicht zu ihren Mannschaften gehören, deutlich besser einschätzen können. Ich sehe also eine ganze Reihe positiver Effekte.

Alle drei Teams haben ihre Testspiele sicher gewonnen. Wie hat es Ihnen losgelöst davon der Auftritt der VfL-Teams in Polen gefallen?

Schmadtke: Wenn man den jeweiligen Stand der Vorbereitung betrachtet, dann war das völlig in Ordnung. Was ich sehen konnte, hat mir alles gut gefallen. Was man hervorheben muss: Unsere Mannschaften haben hier echte Profibedingungen, die sie entsprechend auch nutzen. Insgesamt fällt das Fazit also absolut positiv aus. Der Ansatz, mit drei Mannschaften herzukommen, die alles zusammen machen und trotzdem individuell arbeiten, ist eine sehr gute Sache.

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