Frauen

Ein besonderes Fußballfest zum Jubiläum

Die Wölfinnen begeistern beim HSV Hankensbüttel vor rund 920 Zuschauenden.

Große Bühne für ein besonderes Jubiläum: Im Rahmen seines 125-jährigen Bestehens begrüßte der HSV Hankensbüttel am gestrigen Abend die Frauen des VfL Wolfsburg zu einem Freundschaftsspiel gegen den FC Pfeil Broistedt. Für den Gastgeber war es dabei eine Premiere – erstmals überhaupt war eine Profi-Mannschaft des VfL auf dem Platz in Hankensbüttel zu Gast. Bereits zwei Stunden vor Anpfiff wurde das Gelände rund um den Sportplatz zum Treffpunkt für Fußballfans aus der Region. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher freuten sich über das vielseitige Rahmenprogramm, das gemeinsam mit dem VfL organisiert wurde.

Fußballschule und Mitmachaktionen sorgen für Begeisterung

Ein besonderes Highlight für die jüngsten Gäste war das Probe-Camp der VfL-Fußballschule. Rund 60 Kinder nahmen zwischen 16.30 Uhr und 17.45 Uhr an einer Trainingseinheit teil und konnten selbst aktiv werden. Auch abseits des Rasens wurde einiges geboten: Die VfL-Aktionsbühne sorgte mit Musik und Moderation für Unterhaltung, während Mitmachangebote wie die VfL-Torwand, Fußball-Darts, eine Hüpfburg und die Speed-Control für zusätzliche Bewegung und Spaß sorgten. Natürlich durfte auch Wölfi nicht fehlen, der sich unter die Fans mischte und vor allem bei den jüngeren Besucherinnen und Besuchern für viele strahlende Gesichter sorgte.

15 Tore vor toller Kulisse

Um 18.30 Uhr erfolgte schließlich der Anpfiff der Partie zwischen den VfL-Frauen und dem FC Pfeil Broistedt. Bereits vor zehn Jahren waren beide Mannschaften schon einmal aufeinandergetroffen. Besonders schön: Einige Spielerinnen, die bereits damals beim ersten Duell auf dem Platz standen, waren auch diesmal wieder Teil der Partie. Vor den rund 920 Zuschauenden zeigte der VfL eine torreiche Vorstellung und gewann die Begegnung mit 15:0. Die Treffer erzielten Smilla Vallotto, Guro Bergsvand, Janina Minge (2), Sophia Kleinherne, Alexandra Popp, Svenja Huth (2), Karla Brinkmann, Sarai Linder, Anny Kerim-Lindland (2), Kessya Bussy (2) sowie Weronika Arasniewicz.

Nach dem Spiel nahm sich die Mannschaft noch Zeit für Autogramme, Fotos und persönliche Begegnungen.