U23 Spielerin im Zweikampf.
DI .  3. 04. 2018
Frauen

„Durchschlagskraft gefehlt“

U23-Frauen verlieren Auswärtsspiel in Meppen.

U23 Spielerin im Zweikampf.

Am vergangenen Ostersamstag, 31. März, musste die Zweitvertretung der VfL-Frauen die erste Niederlage in der Rückrunde einstecken: Das Spiel der direkten Tabellennachbarn in der 2. Frauen-Bundesliga Nord verloren die Wolfsburgerinnen am Ende mit 0:1. Dabei startete das Team von Trainer Saban Uzun gut in die erste Halbzeit. Bereits in der zweiten Minute hatte die Jungwölfin Michelle Klostermann die Chance zur Führung, ihr Schuss landete allerdings nur an der Latte. Im Anschluss erzielten dann jedoch die Gastgeberinnen aus Meppen die frühe Führung: Durch eine Direktabnahme nach einer Ecke netzte Elisa Senss (9.) zum Traumtor für den VfL-Gegner ein. Vor der Halbzeitpause erarbeiteten sich die Wolfsburginnen zwar noch eine sehr gute Chance zum Ausgleich, konnten daraus allerdings kein Kapital schlagen.

In der zweiten Halbzeit dominierte Meppen dann das Spiel über weite Strecken. So war die Niederlage am Ende zwar etwas unglücklich, aber durchaus verdient. „Uns hat in der Offensive die Durchschlagskraft gefehlt“, so Uzun nach dem Spiel und fügt hinzu: „Insgesamt war der Gegner einfach präsenter auf dem Platz.“

Torreiches Unentschieden für die U17

Für die B-Juniorinnen des VfL Wolfsburg ging es nach dem langen Osterwochenende zum Auswärtsspiel beim Magdeburger FFC. In einem kampfbetonten und torreichen Spiel trennten sich beide Seiten mit einem 4:4 (1:2)-Unentschieden. Die Jungwölfinnen konnten durch Vanessa Schäfer (10.) früh in Führung gehen. Allerdings schaffte es der FFC Mitte der zweiten Halbzeit durch einen Doppelback von Lena Güldenpfennig (30., 32.) die Partie an sich reißen. Direkt nach der Pause erhöhten die Wolfsburgerinnen den Druck und Annika Geister (45.) durfte den Ausgleichstreffer bejubeln. „Es war ein Spiel auf Augenhöhe, in dem aber Magdeburg leicht die Oberhand hatte“, sagte VfL-Co-Trainer Michael Schulz. Das stellten die Magdeburgerinnen dann auch unter Beweis, als sie zweimal durch Nicole Woldmann (56.) und Fenja Popp (75.) in Führung gehen konnten. Die jeweiligen Ausgleichstore für den VfL erzielte Natasha Kowalski (69., 80.+2). Schulz zeigte sich, vor allem mit der Moral des Teams, nach dem Spiel zufrieden: „Die Mannschaft hat bis zum Ende gekämpft und sich dafür auch belohnt.“

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