17.10.2019
Frauen

Die Serien fortsetzen

Die weiblichen Nachwuchsteams des VfL wollen ihre gute Form in Heimspielen bestätigen.

Nach erfolgreichen Auswärtsspielen wollen die U17-Juniorinnen und die U20-Frauen des VfL Wolfsburg ihre Siegesserien ausbauen: Die Jungwölfinnen empfangen am Sonntag, 20. Oktober (Anstoß um 14 Uhr), in der 2. Frauen-Bundesliga den Tabellennachbarn SV Meppen. Bereits am Samstag, 19. Oktober (Anstoß um 16 Uhr), bestreiten die U17-Juniorinnen ihr Heimspiel in der B-Juniorinnen-Bundesliga Nord/Nordost gegen Aufsteiger 1. FC Union Berlin. Beide Spiele finden im Stadion am Elsterweg statt.

„Immer etwas Besonderes“

Die Jungwölfinnen treffen mit dem SV Meppen auf einen Gegner, der sich bislang nur Tabellenführer Werder Bremen geschlagen geben musste und als Dritter einen Punkt hinter dem VfL liegt. Aber nicht nur tabellarisch, sondern auch geografisch liegen die beiden Vereine nicht weit auseinander. „Ein Niedersachsenduell ist immer etwas Besonderes. Die Mädels sind heiß auf das Spiel“, sagt VfL-Trainer Steffen Beck. Es gelte vor allem, die Standards gut und effektiv zu verteidigen, da dies zu den Stärken des SVM gehöre. Der Coach setzt auf den Rückenwind nach den erfolgreichen letzten Wochen: „Aus unseren Siegen sollten wir Selbstvertrauen schöpfen. Es gilt schließlich auch, eine Serie zu verteidigen.“ Ein Sieg im Niedersachsenduell wäre der dritte Erfolg in Serie für die Jungwölfinnen. Zudem könnten die Grün-Weißen bestenfalls bis auf einen Punkt an Werder Bremen heranrücken und die direkte Konkurrenz auf vier Punkte distanzieren. Beck kann weitestgehend aus dem Vollen schöpfen: Bis auf die Langzeitverletzten sind alle Spielerinnen einsatzfähig.

„Über 80 Minuten dominant“

Gegen den Aufsteiger 1. FC Union Berlin wollen die U17-Juniorinnen ihre weiße Weste wahren: Im vierten Saisonspiel soll der vierte Sieg eingefahren werden. „Aufgrund der unterschiedlichen Ergebnisse in den letzten Spielen ist es schwierig, Union einzuschätzen, deshalb legen wir den Fokus vollkommen auf uns“, so VfL-Trainer Holger Ringe, der in dieser Woche besonders an der Konstanz im Spiel der Grün-Weißen feilte. „Zuletzt haben wir im Aufbauspiel zu einfache Fehler gemacht und waren vor dem Tor zu hektisch. Jetzt wollen wir über 80 Minuten dominant auftreten.“ Dass alle Spielerinnen bei den Trainingseinheiten dabei waren, stimmt den Trainer optimistisch. Die Marschroute ist klar: „Wir möchten weiterhin oben dranbleiben und unsere Serie ausbauen!“ Ein gutes Omen: In der Saison 2016/2017 konnten sich die Nachwuchswölfinnen zwei Mal mit 6:0 gegen die Berlinerinnen durchsetzen.

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