Lara Dickenmann und Noelle Maritz im Trikot der Schweiz.
10.10.2018
Frauen

Dickenmann und Maritz weiter im WM-Rennen

Die Wölfinnen im internationalen Einsatz.

Lara Dickenmann und Noelle Maritz im Trikot der Schweiz.

Bevor es am kommenden Sonntag, 14. Oktober (Anstoß um 14 Uhr), für die Frauenmannschaft des VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen in der Allianz Frauen-Bundesliga weitergeht, waren einige Wölfinnen noch mit ihren Nationalmannschaften im Einsatz. Nachdem die DFB-Frauen lediglich eine Partie austrugen, standen in den vergangenen beiden Tagen noch die Spiele der Nationen an, die in der Länderspielpause zweimal ran mussten. Die größte Aufmerksamkeit bekamen in dieser Zeit natürlich die Halbfinal-Rückspiele der Play-offs für die Weltmeisterschaft 2019 in Frankreich, an denen gleich zwei Länder mit grün-weißer Beteiligung teilnahmen.

Schweiz kämpft um letztes WM-Ticket

Lara Dickenmann und Noelle Maritz können sich mit der Schweiz weiter Hoffnungen auf die Teilnahme an der WM machen. Nachdem das Halbfinal-Hinspiel der Play-offs bei den Belgiern mit 2:2 endete, trennten sich beide Seiten im Rückspiel in der Schweiz mit 1:1 (1:0), was den Eidgenossinnen aufgrund der mehr erzielten Auswärtstreffer zum Erreichen des Endspiels reichte. Geraldine Reuteler brachte die Schweizerinnen in Führung (23. Minute), Tine De Caigny glich spät in der zweiten Halbzeit für Belgien aus (77.). Kapitänin Dickenmann und Maritz spielten durch. Im Finale trifft die Schweiz im November auf die Niederlande, die sich in zwei Spielen gegen Pernille Harder und Dänemark durchsetzte. Bereits das Hinspiel entschied Oranje mit 2:0 für sich und auch im Rückspiel triumphierte der amtierende Europameister mit 2:1 (1:1). Zunächst ging Dänemark durch einen Strafstoß von Nadia Nadim in Führung (5.), Lineth Beerenstyn drehte anschließend aber durch zwei Treffer für die Niederlande die Partie (7., 90.+2). Kapitänin Harder stand dabei über die gesamte Spielzeit auf dem Platz.

Pajor trifft für Polen

Ewa Pajor besiegte mit Polen in einem Freundschaftsspiel unterdessen Irland mit 4:0 (0:0). Die Wolfsburgerin erzielte dabei den vierten Treffer (81.), nachdem Natalia Chudzik (54./Foulelfmeter), Gabriela Grzywinska (70.) und Ewelina Kamczyk (73.) die ersten drei Treffer erzielt hatten. Zsanett Jakabfi und Ungarn haben nach dem 1:0 in der vergangenen Woche auch das zweite Testspiel auf Malta mit 3:0 (2:0) gewonnen. Jakabfi stand in der Startelf, wurde allerdings nach 56 Minuten durch Loretta Nemeth ersetzt. Die Treffer erzielten Henrietta Csiszar (23., 58.) und Zsofia Racz (44.). Mary Earps hütete bei Englands 1:1 (1:0)-Unentschieden gegen Australien den Kasten der „Lionesses“, musste aber, nach dem Fran Kirby (21.) das Heimteam in Führung schoss, kurz vor Schluss den Ausgleich durch Clare Polkinghorne (84.) für Australien hinnehmen. Nilla Fischer stand dagegen beim zweiten Länderspiel der Schwedinnen in dieser Abstellperiode bei Italien – 0:1 (0:0)-Niederlage, Treffer durch Daniela Sabatino (57.) – nicht im Kader.

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