U19-Coach Thomas Reis gibt Anweisungen währen deines Heimspiels im AOK Stadion.
05.10.2018
Akademie

DFB-Pokal und Junioren-Bundesliga

A-Junioren zu Gast in Bochum, die U17 empfängt den Chemnitzer FC.

U19-Coach Thomas Reis gibt Anweisungen währen deines Heimspiels im AOK Stadion.

Für die U19 steht am Samstag, 6. Oktober, die zweite Runde im DFB-Pokal auf dem Programm. Dazu gastiert die Mannschaft von Trainer Thomas Reis beim VfL Bochum (Anstoß um 11 Uhr). Die U17-Wölfe empfangen in der B-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost zeitgleich den Chemnitzer FC im Porschestadion.

Wiedersehen für U19-Coach

Die Partie beim A-Junioren-Westbundesligisten VfL Bochum ist auch ein Wiedersehen für VfL-Coach Thomas Reis, der dort viele Jahre Spieler und später Trainer war. Doch Geschenke hat er mit den U19-Wölfen nicht zu verteilen. „Wir wollen eine gute Leistung abrufen und eine Runde weiterkommen“, gibt Reis die Richtung vor. „Zuversichtlich macht mich, dass meine Mannschaft in den letzten drei Partien unheimlich konsequent in der Chancenverwertung war, guten Fußball gespielt und sehr zielstrebig agiert hat. Da haben wir unsere Qualität voll abgerufen, das wollen wir am Samstag im DFB-Pokal auch tun.“ Der VfL Bochum hat bislang eine gute Saison gespielt, musste aber zuletzt zwei Negativerlebnisse gegen Borussia Mönchengladbach (0:3) und Borussia Dortmund (0:1) verkraften.  „Wir müssen uns darauf einstellen, dass Bochum körperlich robuster als die Gegner in unserer Bundesliga-Staffel ist“, so Reis. Der VfL Bochum war in die zweite Runde des DFB-Pokals durch einen 6:2-Erfolg gegen Holstein Kiel eingezogen, die Wölfe ihrerseits setzten sich mit 2:0 bei der SG Dynamo Dresden durch.

U17 Gastgeber für den Tabellenvorletzten

Die U17-Wölfe treffen am Samstag zu Hause auf den Tabellenvorletzten aus Chemnitz, der bislang lediglich vier Punkte verbuchen konnte. Der VfL geht als Tabellenzweiter in die Partie und hat damit die Favoritenrolle inne. Dennoch müssen die Wölfe hellwach sein, um am Samstag wieder erfolgreich zu sein. Das ist das Ziel, um weiter aussichtsreich im Rennen um die Spitzenplätze mitmischen zu können. VfL-Trainer Steffen Brauer: „Wir wollen nachlegen und unsere Position untermauern. Uns erwartet ein kompakter Gegner, der aus einer Konterstellung heraus agieren wird und über gefährliche Angreifer verfügt. Wir müssen hochkonzentriert sein und den eigenen Takt hochhalten. Es ist zweifelsohne eine reizvolle Aufgabe.“ Beim VfL Wolfsburg stehen bis auf Niko Vukancic alle Spieler zur Verfügung.

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