23.04.2019
Inside

Deutlicher Sieg im Drachenboot

VfL Wolfsburg misst sich mit Eintracht Frankfurt auf dem Allersee.

Schon einige Stunden vor dem Bundesliga-Duell am Ostermontag stand das erste Kräftemessen zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt an. In unbekannter Umgebung, nämlich auf dem Wasser, kam es zum Duell. Mit Unterstützung des Wolfsburger Kanu-Clubs traten zwei Drachenboote – eines mit grün-weißer und eines mit Eintracht Besetzung – in einem freundschaftlichen Wettbewerb gegeneinander an. Gefahren wurde im Best-of-Three-Modus über eine Distanz von hundert Metern. Mit dem Drachenbootrennen geben beide Klubs den symbolischen Startschuss für die China-Reise im Anschluss an die Bundesliga-Saison, auf der die Wölfe und die Adler am 24. Mai ein Freundschaftsspiel im Century Lotus Stadion von Foshan im Süden Chinas bestreiten werden.

Klarer VfL-Sieg

Für den VfL saßen unter anderem die Wölfinnen Ella Masar und Jana Burmeister an den Paddeln und Pierre Littbarski. Schon beim Einfahren zeigten die Grün-Weißen ihr Talent und gingen mit viel Ambition in die Rennen. Vom Start weg dominierte das VfL-Boot auf dem ungewöhnlich welligen Allersee und konnte so mit zwei Siegen in Folge den Gesamtsieg für sich verbuchen. Rudi Bommer und Co im Boot der Frankfurter blieben chancenlos. Zurück an Land wurden die klatschnassen Paddler von den Geschäftsführern Michael Meeske und Dr. Tim Schumacher beglückwünscht. Und so manch einer hatte Gefallen an dem ungewohnten Sport gefunden: „Es ist eine absolute Teamangelegenheit. Du konzentrierst dich nur auf die Person vor dir, um im Takt zu bleiben. Morgen werde ich die Muskeln auf meiner linken Seite bestimmt ziemlich spüren“, sagte die erschöpfte Ella Masar schmunzelnd nach dem Rennen.

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