Die U23 jubelt.
SO . 22. 10. 2017
U23

Deutlicher Heimerfolg

U23 besiegt Altona 93 mit 6:1 und klettert auf Tabellenplatz zwei.

Die U23 jubelt.

Die U23 hat am Sonntag den dritten Sieg in Folge errungen und Altona 93 im heimischen AOK Stadion mit 6:1 (4:0) bezwungen. Durch den neuerlichen Erfolg ist der VfL auf Tabellenplatz zwei der Regionalliga Nord geklettert. Die Treffer gegen Altona 93 markierten je zweimal Elvis Rexhbecaj (11., 43.) und Daniel Hanslik (78., 89.) sowie je einmal Julian Justvan (12.) und Kapitän Julian Klamt (22.). Der Sieg war auch in der Höhe verdient, weil der VfL die Partie über weite Strecken dominierte. Kommenden Samstag, 28. Oktober, steht dann für die Wölfe die Auswärtspartie bei der U23 von Eintracht Braunschweig auf dem Programm (Anstoß um 14 Uhr).

Der VfL macht Druck

Vor 283 Zuschauern im AOK Stadion zeigte der VfL von Beginn an, wer Herr im Hause ist. Die erste Möglichkeit besaß Julian Klamt mit einem Kopfball in der dritten Minute. Der VfL machte Druck auf die, in der ersten Hälfte sehr defensiv eingestellten, Gäste aus Hamburg und lag nach einem Doppelschlag von Elvis Rexhbecaj (11.) und Julian Justvan (12.) frühzeitig mit 2:0 in Führung. Justvan hatte in der 16. Minute gar das 3:0 auf dem Fuß, doch er traf den Pfosten. Ein verdeckter Schuss von Möbius nach 22 Minuten leitete das 3:0 ein, das Kapitän Julian Klamt schlussendlich erzielte. Die Gäste agierten passiv, die Wölfe waren während der ersten Halbzeit quasi nur im Vorwärtsgang. Elvis Rexhbecaj war es schließlich zwei Minuten vor der Pause vorbehalten, auf 4:0 zu erhöhen.

Gäste nach der Pause offensiver

Nach dem Wechsel operierten die Gäste dann etwas offensiver und die Partie gestaltete sich offener. In ihrer besten Phase kamen sie auch zu ihrem Treffer, den Niklas Holz nach 64 Minuten markierte. Nun hatten die Gastgeber in ihrem Spiel ein paar Probleme, vor allem an der richtigen Zweikampfführung mangelte es Mitte der zweiten Hälfte. Fast wäre der zweite Hamburger Treffer gefallen, als Marian Sarr den Ball an die eigene Querlatte köpfte (67.). Doch dann besannen sich die Wölfe wieder und erspielten sich weitere Möglichkeiten. So setzte Justin Möbius in der 72. Minute einen gefährlichen Schuss an. Sechs Minuten darauf wurde der eingewechselte Daniel Hanslik von Blaz Kramer schön freigespielt und hatte wenig Mühe, den fünften Wolfsburger Treffer zu markieren (78.). Hanslik war es dann auch eine Minute vor dem Ende, der den 6:1-Endstand herstellte.

„Mit erster Hälfte zufrieden“

VfL-Coach Rüdiger Ziehl: Die erste Hälfte war in Ordnung, da haben wir es gut umgesetzt, die Spannung hochgehalten und den Ball gut zirkulieren lassen. Hätten wir unsere weiteren Möglichkeiten vor der Pause genutzt, hätte es durchaus höher als 4:0 stehen können. Mit unserem zweiten Durchgang war ich insgesamt nicht zufrieden. Da waren wir nicht mehr so konsequent in den Zweikämpfen und haben den Gegner eingeladen, ein Tor zu machen, wobei fast noch ein zweites gefallen wäre. Aber zum Ende hin haben wir doch noch einen standesgemäßen Sieg herausgeschossen. Zu resümieren gibt es, dass das Ergebnis hätte durchaus höher ausfallen können, wenn wir konsequenter durchgespielt hätten.

VfL Wolfsburg U23: Klinger – Ziegele, Klamt, Sarr, Franke – Möbius (84. Kara), Stutter (61. Neuwirt), Rexhbecaj – Justvan (73. Hanslik), Kramer, Saglam

Altona 93: Grundmann – Yilmaz, Holz, Wachowski, Aniteye – Edeling, Correia Ca (46. Dogan), Hosseini, Kunter (56. Buzhala) – Brisevac, Lechler (33. Dohrn)

Tore: 1:0 Rexhbecaj (11.), 2:0 Justvan (12.), 3:0 Klamt (22.), 4:0 Rexhbecaj (43.), 4:1 Holz (64.), 5:1 Hanslik (78.), 6:1 Hanslik (89.)

Gelbe Karten: Ziegele, Saglam, Justvan / Kunter, Dohrn

Schiedsrichter: Stefan Zielsdorf

Zuschauer: 283 am Sonntagnachmittag im AOK Stadion

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