VfL Wolfsburg-Spieler Ridle Baku klatscht in die Hände.
24.10.2020
Männer

„Den Weg einfach weitergehen“

VfL-Neuzugang Ridle Baku im Interview des neuen „Unter Wölfen kompakt“ zum Bielefeld-Heimspiel.

VfL Wolfsburg-Spieler Ridle Baku klatscht in die Hände.

Mit Ridle Baku scheint einer der vier VfL-Neuzugänge sportlich bereits komplett bei den Wölfen angekommen zu sein. Zumindest wartete der junge Rechtsverteidiger in seinem allerersten Startelf-Einsatz nach seinem Wechsel aus Mainz sofort mit einer beeindruckenden Leistung auf. Beim jüngsten 1:1 in Gladbach gelang Baku nicht nur der Assist zum Ausgleich, auch ansonsten erhielt er viel Lob. In der neuen digitalen „Unter Wölfen kompakt“-Ausgabe zum morgigen Sonntagsspiel gegen Arminia Bielefeld (Anstoß um 15.30 Uhr) spricht der 22-jährige über seinen Einstand bei den Wölfen, seine Ziele und über seinen viel diskutierten Vornamen.
 
Ridle Baku, dein Startelf-Einstand bei den Wölfen war hervorragend und hat dir viel Lob eingebracht. Du durftest in Gladbach gleich als Rechtsverteidiger ran, erhieltest viel Lob und bist sofort in der „Kicker“-Elf des Tages gelandet. Wie fühlt es sich an?
 
Ridle Baku: Ich bin natürlich sehr glücklich über die Performance und den Einstand beim VfL. Glücklich bin ich aber auch über das Vertrauen des Trainers, direkt in der Startelf zu stehen. Ich hatte ja nicht so oft die Gelegenheit, mit der Mannschaft zu trainieren. Deshalb war ich umso mehr überrascht. Das ist dann gut gelungen, ich bin zufrieden und auf die Leistung kann man sicher aufbauen. Das ich letzten Endes dann auch in der „Kicker“-Elf bin, ist umso besser und ehrt mich auch ein Stückweit. Jetzt will ich diesen Weg einfach weitergehen. 
 
Du kamst mitten in der Corona-Zeit zum VfL. Das bedeutet leere Stadien, wenig Stimmung, strenge Abstands- und Hygieneregeln. Keine optimale Zeit, um das neue Umfeld kennenzulernen, oder?
 
Ridle: Ja, das stimmt schon. Ich kenne es aber auch schon aus Mainzer Zeiten, dass keine Zuschauer da waren und es ein wenig anders abläuft. Mittlerweile hat man sich schon ein wenig daran gewöhnt. Klar fehlen die Fans und das ganze Drumherum ein bisschen, aber ich versuche mich damit zu arrangieren. Ich versuche jetzt einfach, das ganze Neue hier beim VfL aufzusaugen und ein Teil der VfL-Familie zu werden.

Das komplette Interview gibt es in der E-Paper-Ausgabe des aktuellen „Unter Wölfen kompakt“:
 

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