Ole Pohlmann umspielt einen Gegenspieler während eines Heimspiels.
28.02.2019
Akademie

Daheim und auswärts

U19 Gastgeber für den Niendorfer TSV / B-Junioren bei Holstein Kiel.

Ole Pohlmann umspielt einen Gegenspieler während eines Heimspiels.

Für die Junioren-Bundesligisten des VfL Wolfsburg stehen am kommenden Wochenende die nächsten Aufgaben an. Die U19-Jungwölfe sind am Samstag, 2. März, Gastgeber für den Niendorfer TSV (Anstoß um 14 Uhr, AOK Stadion), während die U17 zu Holstein Kiel reist, um am Sonntag, 3. März, auf die „Störche“ zu treffen (Anstoß um 11 Uhr, Citti Fußball Park).

A-Junioren wollen Tabellenführung behaupten

Nach ihrer 0:1-Niederlage vom vergangenen Wochenende beim SV Werder Bremen ist die U19 am Samstag gefordert, ihre Tabellenführung zu verteidigen. Punktgleich mit dem Zweiten FC St. Pauli (beide 43 Zähler) geht die Mannschaft von Trainer Thomas Reis in diesen 19. Spieltag. Zu Gast ist mit dem Niendorfer TSV der aktuelle Tabellenelfte der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost. Dementsprechend sind die Rollen klar verteilt, wobei der VfL-Coach allerdings weiß, dass das kein Selbstläufer wird: „Die Niendorfer sind sehr ernst zu nehmen, schließlich haben sie letzte Woche nur ganz knapp mit 2:3 gegen St. Pauli verloren. Es wird sicherlich ein Geduldsspiel, da auch Niendorf jeden Punkt benötigt, um die Klasse zu halten. Aber wir wollen in Ballbesitz ein besseres Spiel zeigen als in Bremen.“ Vor der 0:1-Niederlage beim SV Werder waren die Wölfe acht Begegnungen ohne Punktverlust. An diese Serie wollen die Grün-Weißen nun anknüpfen. Reis: „Wir haben leider letzte Woche unseren Punktvorsprung verspielt. Die Mannschaft möchte nun aber mit dem Spiel gegen Niendorf eine neue Serie starten und dann möglichst die letzten acht Partien allesamt für sich entscheiden.“

Nicht zur Verfügung stehen dem VfL die verletzten oder sich im Aufbautraining befindlichen Robin Kölle, Tom Kinitz, Maximilian Janke, Lukas Denecke, Amir Abdijanovic, Tom Kaspar Berger und Phillip König.

U17 mit schwieriger Auswärtsaufgabe

Dass Holstein Kiel ein schwieriger Gegner ist, haben die Brauer-Schützlinge bereits im Hinspiel gemerkt, das 1:1-Unentschieden endete. Obgleich die „Störche“ momentan nur Tabellenvorletzter sind und jeden Punkt im Kampf um den Klassenverbleib benötigen, ist für die Jungwölfe in Kiel höchste Aufmerksamkeit gefragt. Dennoch will der VfL dort den ersten Sieg 2019 landen, nachdem es in den beiden Spitzenspielen zum Auftakt jeweils einen Punkt gab (2:2 Hamburger SV, 1:1 Hertha BSC). Gleichzeitig soll der zweite Platz weiter gefestigt und der Rückstand auf die führende Hertha aus Berlin nicht größer werden. Doch VfL-Trainer Steffen Brauer warnt: „Erfahrungsgemäß sind die Partien in Kiel immer schwer. Ich erwarte einen tiefstehenden Gegner, der um jeden Meter fighten wird. Wir müssen hellwach sein und in unserem Spiel gut umschalten. Einerseits müssen wir Geduld haben, andererseits aber in Ballbesitz Tempo und Präzision an den Tag legen.“

Erfreulich ist, dass Timon Burmeister ins VfL-Team zurückkehren wird. Dagegen stehen Nathan-Rafael Wahlig und Batuhan Evren weiterhin nicht zur Verfügung. Zudem ist der Einsatz von Matteo Hecker offen.

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