Eine Grafik auf der auf der linken Seite ein Bild des Profitrainers Bruno Labbadia während einer Pressekonferenz und auf der rechten Seite das Logo des VfL Wolfsburg und das des BVB, die von einem Querstrich voneinander getrennt sind, darüber der Text "zehnter Spieltag" neben dem Logo der Bundesliga und Raute WOB BVB steht und unter den Logo das VfL-Motto Arbeit, Fußball, Leidenschaft zu sehen ist.
DO .  1.  NOV . 2018
Männer

„Brauchen Top-Leistung“

Die Grün-Weißen wollen auch gegen Spitzenreiter Dortmund ihre Chance suchen.

Eine Grafik auf der auf der linken Seite ein Bild des Profitrainers Bruno Labbadia während einer Pressekonferenz und auf der rechten Seite das Logo des VfL Wolfsburg und das des BVB, die von einem Querstrich voneinander getrennt sind, darüber der Text "zehnter Spieltag" neben dem Logo der Bundesliga und Raute WOB BVB steht und unter den Logo das VfL-Motto Arbeit, Fußball, Leidenschaft zu sehen ist.

Nach zwei erfolgreichen Spielen in der Liga in Düsseldorf sowie im Pokal bei Hannover 96 schließt die Englische Woche am Samstag, 3. November, mit dem Heimspiel gegen den derzeitigen Tabellenführer Borussia Dortmund (Anpfiff um 15.30 Uhr). Auf der obligatorischen Pressekonferenz vor dem Duell des 10. Spieltags mit den Schwarz-Gelben sprach VfL-Cheftrainer Bruno Labbadia über:

…den aktuellen Gegner Borussia Dortmund: Es gibt einen Grund, warum die Mannschaft so weit vorne ist. Sie tritt sehr geschlossen auf, hat gute Einzelspieler und spielt sehr guten Fußball – und ist momentan der Maßstab der Bundesliga. Die Borussia steht mit Bayern auf einer Ebene und ist sehr breit aufgestellt. Somit stehen wir vor einem Spiel, in dem wir eine Top-Leistung abrufen müssen. Wir werden extrem gefordert sein, wollen aber auch Dortmund fordern.

…die mentale Umstellung von den letzten Gegnern auf das Topteam BVB: Das Gute ist, dass es auch hier drei Punkte zu vergeben gibt. In der Bundesliga gibt es keinen einfachen Gegner mehr, auch wenn Dortmund natürlich eine andere Qualität als Düsseldorf oder Hannover hat. Es ist aber nicht so, dass die Borussia nur schön spielt, sie kann auch verteidigen – so wie beim 4:0 gegen Atletico Madrid, als sie fast so gespielt hat, wie es normalerweise Atletico macht.

…das mühevolle Weiterkommen Dortmunds im Pokal gegen Union Berlin (3:2 n. V.) und die BVB-Personalsorgen: Sie haben eigentlich nicht viel zugelassen, Union hat durch Polter zweimal eiskalt zugeschlagen. Ansonsten hatten sie das Spiel trotzdem im Griff. Der BVB hat einen Kader mit 18 bis 20 Stammspielern, der personelle Rotation definitiv hergibt. Daher gehe ich davon aus, dass sie am Samstag das eine oder andere verändern werden, auch wenn sie in der Abwehr durch den zusätzlichen Ausfall von Abdou Diallo momentan nicht die Riesenmöglichkeiten haben.

…die Chancen gegen den BVB: Wir brauchen eine Top-Leistung. Wir haben aber gegen andere Mannschaften bereits gezeigt, dass wir dazu in der Lage sind. Dazu muss zwar vieles passen, aber warum soll das nicht funktionieren?

…die eigene Personallage: Wir müssen abwarten, was mit Admir Mehmedi ist, der an einer Wadenproblematik laboriert. Paul Verhaegh konnte nach Nackenproblemen heute bereits einen großen Teil des Trainings absolvieren. Felix Klaus konnte heute das erste Mal eine lockere Einheit mit der Mannschaft mitmachen. Er ist auf einem guten Weg. Josuha Guilavogui und Ignacio Camacho fallen ja ohnehin aus.

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