VfL-Wolfsburg-Trainer Oliver Glasner am Spielfeldrand in der Nahaufnahme.
18.01.2020
Männer

„Bis zum Schluss alles probiert“

Die Kernaussagen der Trainer nach der Auftaktpleite der Wölfe in Köln.

VfL-Wolfsburg-Trainer Oliver Glasner am Spielfeldrand in der Nahaufnahme.

Ein Start nach Maß sieht sicherlich anders aus. Dabei fing alles so verheißungsvoll an: Mit Pauken und Trompeten kamen die Wölfe in ihrem ersten Pflichtspiel der Dekade aus den Katakomben und schienen wild entschlossen, mit einem frühen Treffer gleich ein Zeichen zu setzen. Als von mehreren guten aber keine Chance zum Führungstor reichte, schnappte auf der anderen Seite plötzlich der Aufsteiger zu – um im weiteren Verlauf dann eben jene Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor zu beweisen, die den Grün-Weißen an diesem Tag fehlte. Dass der VfL nach zwischenzeitlichem 0:3-Rückstand noch einmal aufdrehte, rechnete Oliver Glasner seiner Mannschaft durchaus an. Wesentlich schwerer aber wog wie im gesamten VfL-Lager die Enttäuschung darüber, trotz der vielen Einschussmöglichkeiten überhaupt in diese Lage geraten zu sein. Die Trainerstimmen:

Oliver Glasner: So zu starten, ist natürlich alles andere als schön. Wir hatten heute große Probleme mit dem Verteidigen von Standardsituationen, auf diese Weise ist Köln zu zwei Toren gekommen. Zwar haben wir nach vorne gespielt und wieder eine Vielzahl an Chancen kreiert, aber momentan, das müssen wir einfach konstatieren, tun wir uns schwer damit, diese auch zu verwerten. Es ist sehr schade, denn meine Mannschaft hat bis zum Schluss alles probiert, auch nach dem Anschlusstor weiter nach vorne gespielt. Aber in beiden Sechzehnern waren wir einfach nicht gut genug, deswegen stehen wir mit einer Niederlage da.

Markus Gisdol: Wir haben ein Spiel mit sehr unterschiedlichen Phasen gesehen. Zunächst gab es eine Kostprobe, gegen welche Qualität von Gegner wir eigentlich gespielt haben. In der Anfangsphase und auch über weite Teile der zweiten Halbzeit hat Wolfsburg das Spiel dominiert und sich auch gute Torchancen erspielt. Wir haben es dann aber gut gemacht, haben die Räume zugemacht und sind ins Zupacken gekommen. Der Schlüssel waren dann unsere sehr guten Standards sowohl in der Verwertung als auch beim Verteidigen.

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