VfL Wolfsburg Frauenmannschaft mit Trainer Lerch beim Eisstockschießen in Wolfsburg.
12.07.2019
Frauen

Begegnung auf ungewohntem Terrain

Im Eisstockschießen unterliegen die VfL-Frauen den Grizzlys Wolfsburg mit 2:3.

VfL Wolfsburg Frauenmannschaft mit Trainer Lerch beim Eisstockschießen in Wolfsburg.

Ehe die Wölfinnen am morgigen Samstag, 13. Juli (Anstoß 15.30 Uhr), zum ersten Test der Saison beim SSV Besiegdas 03 Magdeburg wieder auf dem Platz stehen, durfte sich ein Teil der VfL-Frauen am gestrigen Donnerstag in einer anderen Disziplin beweisen: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Summer in the City“ der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) traten die Grün-Weißen gegen die Wolfsburger Grizzlys im Eisstockschießen an. Nach einem 0:3-Rückstand kämpfte sich die Mannschaft von Chefcoach Stephan Lerch auf ein 2:3 heran, verlor letztlich somit aber knapp gegen die Eishockeyprofis aus der Deutschen Eishockey Liga.

„Haben uns gut verkauft“

Für die Wölfinnen gingen Ewa Pajor, Zsanett Jakabfi, Pia-Sophie Wolter, VfL-Neuzugang Felicitas Rauch sowie Cheftrainer Stephan Lerch ins Rennen. Die Grizzlys vertraten Nick Latta, Marius Möchel, Eric Valentin, Armin Wurm und Valentin Busch. Die Aufgabe der Teams war es, mit ihren Eisstöcken so nah wie möglich an das Ziel, die sogenannte Daube, zu gelangen. Insgesamt wurden auf dem gut besuchten Hugo-Bork-Platz in der Wolfsburger Innenstadt fünf Durchgänge gespielt, in denen beide Teams je fünf Mal werfen durften. Am Ende überreichte Klaus Mohrs, der Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, den Pokal an die Eishockeyprofis. Dass sich die Grizzlys am Ende knapp durchsetzten, konnten sich die Wölfinnen eingestehen: „Die Männer haben es einfach besser gemacht. Wir hatten uns sogar eine Taktik überlegt und wollten die Daube mit unseren Stöcken einkreisen, was wir aber leider nicht so umgesetzt haben. Trotzdem hat es uns richtig Spaß gemacht“, so Jakabfi. Lerch war mit der Leistung seiner Mannschaft auf dem Eis dennoch sehr zufrieden: „Dafür, dass wir Eisstockschießen noch nie gemacht haben, haben wir uns gut verkauft. Es gingen zwar ein, zwei Stöcke raus aus dem Feld, aber insgesamt haben wir uns reingekämpft und aus dem 0:3-Rückstand ein 2:3 gemacht. Es hat uns allen gut gefallen und das ist das Wichtigste.“

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