Nach dem souveränen Auftritt im DFB-Pokal der Junioren geht’s für die U19-Jungwölfe am Wochenende endlich auch in der DFB-Nachwuchsliga wieder los. Am Samstag (13 Uhr) ist die Mannschaft von Cheftrainer Niklas Bräuer beim SV Meppen gefordert.
Mit Rückenwind nach Meppen
Sechs Treffer, kein Gegentor und kein einziger gegnerischer Torschuss: Besser als beim SGV Heilbronn-Freiberg hätten die VfL-Junioren kaum in die neue Saison starten können. Bräuer ordnet das 6:0 dennoch nüchtern ein: „Wir befinden uns in einem Prozess – und dieser Erfolg war der erste Schritt von vielen, die wir als Team gemeinsam gehen wollen und müssen.“
Für die Partie in Meppen formuliert der U19-Cheftrainer klare Anforderungen: „Ich habe den Anspruch an meine Mannschaft, dass wir das Spiel kontrollieren, die Basics gut umsetzen, die wir in den vergangenen Wochen geschärft haben, und zu 100 Prozent unser Spiel auf den Platz bringen.“
Erstmals in der DFB-Nachwuchsliga
In der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost trafen der VfL und der SVM bislang fünfmal aufeinander. Die jüngsten Begegnungen stammen aus der Saison 2023/2024: In der Hinrunde erkämpften sich die Wölfe trotz langer Unterzahl ein 1:1, das Rückspiel entschied der VfL-Nachwuchs mit 5:0 für sich.
In der DFB-Nachwuchsliga treffen beide Teams erstmals aufeinander. Neben Meppen warten in der Gruppe I auch Arminia Bielefeld, Hannover 96, der SC Paderborn, Preußen Münster und der TSV Havelse auf die Jungwölfe. Die Zielsetzung ist für Bräuer klar: „Wir wollen Woche für Woche einen starken Auftritt zeigen und unter die ersten beiden Teams kommen, um sicher in Liga A einzuziehen.“











