Die Wölfinnen absolvieren eine Laufeinheit beim Trainingsauftakt am Elsterweg.
18.07.2021
Frauen

Auftakt am Elsterweg

Die VfL-Frauen starten mit neuen Gesichtern in die sechswöchige Saisonvorbereitung.

Die Wölfinnen absolvieren eine Laufeinheit beim Trainingsauftakt am Elsterweg.

Nachdem in den vergangenen Tagen bereits zahlreiche Leistungstest auf dem Programm standen, starteten die Frauen des VfL Wolfsburg nun auch offiziell in die Vorbereitung auf die Saison 2021/2022: Der neue Cheftrainer Tommy Stroot versammelte seinen zunächst 19-köpfigen Kader zur ersten Einheit auf dem Trainingsgelände am Elsterweg. Neben der zwar anwesenden, aber verletzten Alexandra Popp, fehlten die Olympia-Teilnehmerinnen Rebecka Blomqvist, Dominique Janssen, Jill Roord, Shanice van de Sanden und Lynn Wilms. Auch Joelle Smits, für die olympische Turnier auf Abruf nominiert, befindet sich mit den Niederländerinnen noch in Japan. Sollte keine Teamkollegin ausfallen, wird die Stürmerin allerdings vorzeitig zurückkehren.  

Bremers Comeback

Um 15.30 Uhr betraten die Wölfinnen den Trainingsplatz – so etwas wie der Beginn einer neuen Ära: Stroot ist erst der vierte Cheftrainer, seit der VfL Wolfsburg im Jahr 2003 durch die Übernahme des WSV Wendschott eine Frauenfußball-Abteilung gründete. Und der 32-Jährige, zuletzt in Diensten des niederländischen Meisters FC Twente, war nicht das einzige neue Gesicht, das die 25 Journalisten und Trainingskiebitze zu sehen bekamen. Die Co-Trainerinnen Sabrina Eckhoff und Kim Kulig, Analyst Gerhard Waldhart sowie Scout Eva-Maria Virsinger ergänzen das Trainerteam- und Staffteam der Grün-Weißen. Darüber hinaus standen in Turid Knaak, Lena Lattwein, Sandra Starke und Tabea Waßmuth vier Spielerinnen zum ersten Mal im VfL-Outfit auf dem Trainingsplatz. Pauline Bremer absolvierte das erste Teamtraining nach ihrem Kreuzbandriss.  

„Musste eher bremsen“

Nach der obligatorischen Erwärmung ließ Stroot bei sommerlichen Temperaturen auch einige intensive Spielformen üben – es war mit etwas mehr als 90 Minuten eine durchaus knackige Auftakteinheit. „Man hat die Vorfreude und die Energie, die in der Mannschaft steckt, auf dem Platz gespürt. Man musste die Mädels eher bremsen. Darauf können wir aufbauen“, so Stroots positives Fazit. In insgesamt fünf Testspielen können die Wölfinnen ihre Form testen, ehe es am letzten August-Wochenende (die genauen Ansetzungen folgen noch) im Heimspiel gegen den 1. FFC Turbine Potsdam wieder um Punkte in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga geht.

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