Eine Spielerin der U17-Juniorinnen des VfL Wolfsburg im Dribbling.
06.12.2019
Frauen

Aufsteiger und Verfolger

Die weiblichen Nachwuchsteams des VfL stehen vor anspruchsvollen Heimspielen.

Eine Spielerin der U17-Juniorinnen des VfL Wolfsburg im Dribbling.

Für die U20-Frauen des VfL Wolfsburg steht am zweiten Adventswochenende das letzte Spiel vor der Winterpause auf dem Programm: Die Jungwölfinnen treffen am kommenden Sonntag, 8. Dezember (Anpfiff um 11 Uhr), in der 2. Frauen-Bundesliga auf die SG 99 Andernach. Bereits am Samstag, 7. Dezember (Anstoß um 16 Uhr), sind die U17-Juniorinnen in der B-Juniorinnen Bundesliga Nord/Nordost gegen den SV Werder Bremen gefordert. Beide Partien werden auf dem Kunstrasenplatz am Elsterweg ausgetragen.

Eigenes Spiel durchsetzen

Die Jungwölfinnen beschließen das Kalenderjahr mit dem Rückrunden-Auftakt gegen Aufsteiger SG 99 Andernach. Mit fünf Siegen und acht Niederlagen rangieren die Gäste auf Tabellenplatz zehn. „Sie sind in der Liga angekommen und haben ihre Punkte gemacht, stehen daher zurecht auf einem Nicht-Abstiegsplatz“, so VfL-Trainer Steffen Beck über die Rheinländerinnen. „Wir erwarten einen aggressiven Gegner, der nochmal etwas mitnehmen will. Wir wissen allerdings auch, wo ihre Schwächen sind.“ Zielsetzung sei es, das eigene Spiel durchzusetzen und mit einem hochkonzentrierten Auftritt erfolgreich in die Pause zu gehen. Mit Blick auf die Personalsituation der Grün-Weißen kommt die Winterpause nicht zu früh: Natasha Kowalski fällt ebenso aus wie Gloria Adigo, die sich beim Auswärtssieg in Cloppenburg am Fuß verletzte und am heutigen Freitag operiert wird. Hinter weiteren Jungwölfinnen stehen krankheitsbedingte Fragezeichen.

Zweites Duell in drei Wochen

Für die Nachwuchswölfinnen kommt es innerhalb kurzer Zeit zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem Tabellennachbarn SV Werder Bremen. Durch eine Spielverlegung liegt das Hinrunden-Duell erst drei Wochen zurück. VfL-Trainer Holger Ringe sieht dies als Vorteil: „Wir wissen bereits, was uns erwartet.“ Der Respekt vor dem Gegner ist trotz des 3:2-Erfolgs im Hinspiel groß: „Bremen hat viel Qualität in der Offensive und spielt sehr stark über die Außenbahnen. Mit Jette Zimmer und Alicia Kiziltan sind sie immer für ein Tor gut.“ Der aktuell zweitplatzierte VfL könnte den Gegner aus der Hansestadt mit einem Sieg auf fünf Punkte distanzieren. Ringe setzt darauf, dass seine Schützlinge an die Leistung vom 1:1 beim SV Meppen anknüpfen. „Dann können wir ein schönes Spiel erwarten“, so der Coach, der personell aus dem Vollen schöpfen kann.

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