Die U19 beim Laktattest.
19.07.2017
U19

Auf nach China

U19 nimmt erneut am Internationalen Weifang Cup teil.

Die U19 beim Laktattest.

Wie schon in den Jahren zuvor reist die U19 zum internationalen Weifang Cup nach China. Am morgigen Donnerstag bricht der VfL-Tross ins Reich der Mitte auf und wird ab dem 23. Juli an diesem renommierten Turnier teilnehmen, das bis zum 29. Juli stattfindet. Die U19-Wölfe haben dort in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen sammeln können, letztes Jahr wurde man Dritter, 2015 gar Turniersieger. Auch diesmal will man gut abschneiden, wobei VfL-Coach Thomas Reis weiß, was auf die Mannschaft zukommt: „Ich hoffe, dass unser Team mit diesen extremen klimatischen Bedingungen zurechtkommt, ich habe bereits letztes Jahr von einer Willensschulung gesprochen. Wir spielen gegen sehr starke internationale Gegner, gegen die man nicht alltäglich antreten kann. Wichtig ist natürlich auch, dass wir uns weiter gezielt auf die Bundesliga-Meisterschaft und den DFB-Pokal vorbereiten können.“

Start in Vorrundengruppe A

Der VfL Wolfsburg startet in der Vorrundengruppe A und trifft am 23. Juli auf die U19-Auswahl Chinas, am 24. Juli auf Desportivo Brasil und am 26. Juli auf den FC Tokyo. Diese Partien werden jeweils um 16 Uhr Ortszeit (10 Uhr MEZ) angepfiffen. Reis: „Wir haben gleich das Eröffnungsspiel im großen Stadion gegen die chinesische Auswahl zu bestreiten, zu dem sicherlich ein paar Zuschauer mehr kommen werden. Dieser Gegner will sich immer seinem Publikum zeigen und war letztes Jahr im Endspiel. Und als nächstes kommt dann der Titelverteidiger aus Brasilien – also alles in allem sind das sehr anspruchsvolle Aufgaben, bei denen wir aber erfolgreich sein wollen.“ In der anderen Vorrundengruppe B gehen Shandong Luneng, Newcastle United Jets, Brügge und Chivas Guadalajara an den Start.

Große Bedeutung

Die Teilnahme am Weifang Cup hat für den VfL Wolfsburg eine große Bedeutung: Erstens wollen die A-Junioren den VfL erneut hervorragend vertreten und zweitens den deutschen Fußball gut präsentieren. Fabian Wohlgemuth, Leiter Nachwuchs VfL-Fußball.Akademie, nennt weitere Aspekte der Reise: „Es geht nicht nur um Fußball, sondern auch darum, andere Kulturen kennenzulernen und seinen Horizont zu erweitern. Wir wollen andererseits auch unseren Mutterkonzern Volkswagen so gut wie möglich repräsentieren. Und vor dem Hintergrund, dass die Eröffnungspartie im chinesischen Staatsfernsehen übertragen wird, ist unser Auftrag im Reich der Mitte umso wichtiger.“

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