Julian Klamt spielt einen Pass.
DO . 22. 11. 2018
Akademie

Auf ins Spitzenspiel

Die Jungwölfe empfangen am Samstag die zweitplatzierte U23 von Holstein Kiel im AOK Stadion.

Julian Klamt spielt einen Pass.

Es ist das Spitzentreffen, wenn am Samstag, 24. November, die Zweitvertretungen vom VfL Wolfsburg und Holstein Kiel im AOK Stadion (Anstoß um 12 Uhr) aufeinandertreffen – es ist die Partie des Ersten gegen den Zweiten. Allerdings haben die Wölfe satte elf Punkte mehr auf dem Konto. Doch Vorsicht: Kiel II ist die einzige Mannschaft der Regionalliga Nord, die den VfL in dieser Saison bislang bezwingen konnte. Im Hinspiel mussten die Grün-Weißen eine klare 1:4-Niederlage einstecken und gingen an dem Tag als Verlierer vom Platz. Der Aufsteiger aus Kiel spielt eine sehr gute Serie und hat erst vergangene Woche den ambitionierten VfB Lübeck mit 2:1 geschlagen. VfL-Coach Rüdiger Ziehl erwartet auch daher am Samstag eine enge Partie: „Holstein ist für viele überraschend als Aufsteiger so weit vorne mit dabei. Wenn man aber die Spiele des Gegners verfolgt, sieht man, dass sie es einfach gut machen, mit sehr viel Einsatz gegen den Ball arbeiten und ein sehr gutes Umschalten in die Offensive an den Tag legen. Dementsprechend stehen sie auch verdient auf dem zweiten Tabellenplatz. Wir haben es selbst im Hinspiel erlebt, dass wir nach einem guten Beginn zu nachlässig im Defensivverhalten agiert und verdient verloren haben.“

Drei Punkte sollen in Wolfsburg bleiben

Doch die Jungwölfe möchten die Gunst der Stunde nutzen, um den Vorsprung in der Tabelle noch weiter auszubauen. Daher sind sie gewillt, auch am Samstag die drei Punkte in Wolfsburg zu behalten. Zudem möchte sich das Team obendrein für das 1:4 in Kiel revanchieren. „Die Motivation in der Mannschaft ist sehr hoch, die Hinspiel-Niederlage vergessen zu machen. Das hat man in der Trainingswoche gemerkt, als die Akteure mit viel Engagement und Qualität zu Werke gingen. Wir müssen am Samstag im Mannschaftsverbund das eigene Tor verteidigen und bei eigenem Ballbesitz mutig und zielstrebig nach vorne spielen. Dann bin ich positiv gestimmt, dass wir die Aufgabe gut lösen werden“, so Ziehl. Seit nunmehr 16 Partien ohne Niederlage, davon in den vergangenen acht Begegnungen siegreich, geht der VfL auf jeden Fall mit viel Selbstvertrauen in dieses Match des 20. Spieltages. Nicht zur Verfügung stehen dem Wölfe-Trainer nach wie vor die verletzten Max-Peter Klump, Adrian Goransch und Richmond Tachie.

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